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	<description>Facharzt Job Schweiz</description>
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		<title>Zürcher Spitäler verzichten auf Temporärarbeitende</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/zuercher-spitaeler-verzichten-auf-temporaerarbeitende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 15:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerüberlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Spitäler. Temporärarbeitende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zürcher Spitäler verzichten auf Temporärarbeitende Kontraproduktive und rechtlich fragwürdige Einschränkung der Temporärarbeit Die Absprache der Zürcher Spitäler, auf Temporärarbeitende zu verzichten, ist kontraproduktiv und gefährdet die Patientensicherheit. Die Temporärarbeit ist ein bewährtes Mittel gegen den Fachkräftemangel, indem sie Pflegekräfte, die Flexibilität suchen, im Beruf hält und ausgebildete Personen zum Wiedereinstieg in den Bereich bewegt. swissstaffing [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/zuercher-spitaeler-verzichten-auf-temporaerarbeitende/">Zürcher Spitäler verzichten auf Temporärarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zürcher Spitäler verzichten auf Temporärarbeitende</strong></h2>
<h3>Kontraproduktive und rechtlich fragwürdige Einschränkung der Temporärarbeit</h3>
<div class="infos">
<h4 class="blog-post-date"><strong style="font-size: 16px; -webkit-text-stroke: 0.3px;">Die Absprache der Zürcher Spitäler, auf Temporärarbeitende zu verzichten, ist kontraproduktiv und gefährdet die Patientensicherheit. Die Temporärarbeit ist ein bewährtes Mittel gegen den Fachkräftemangel, indem sie Pflegekräfte, die Flexibilität suchen, im Beruf hält und ausgebildete Personen zum Wiedereinstieg in den Bereich bewegt. swissstaffing wird diese Absprache rechtlich überprüfen.</strong></h4>
</div>
<p>Heute (27.2.2025) hat der Verband Zürcher Krankenhäuser (VZK) mitgeteilt, dass seine Mitglieder ab Sommer 2025 auf die Einstellung von temporärem Pflegefachpersonal verzichten wollen. Dieser Entscheid liegt weder im Interesse der Spitäler, ihrer Patientinnen und Patienten noch der Mitarbeitenden in der Pflege.</p>
<h3>Temporärarbeit hält Pflegekräfte im Beruf</h3>
<p>Der Versuch, das heutige temporäre Pflegepersonal so in eine Festanstellung zu «zwingen», kann letztlich nicht funktionieren. Stattdessen wird ohne die Option Temporärarbeit bzw. ein hohes Mitspracherecht bezüglich der Arbeitszeiten und -einsätze ein Teil des Pflegepersonals die Branche ganz verlassen. Dies lassen jedenfalls die Resultate einer gfs-Umfrage zu den Motiven der Temporärarbeitenden vermuten: Mehr als die Hälfte der Temporärarbeitenden im Gesundheitswesen nennt «Work-Life-Balance» und «Freiheit der Selbständigkeit» als Motive, fast die Hälfte nennt die Möglichkeit, zeitweise in verschiedenen Unternehmen und Branchen zu arbeiten.</p>
<p>Den vollständigen Beitrag finden Sie bei <a href="https://www.swissstaffing.ch/de/Medien/Medienmitteilungen/2025/kontraproduktive-und-rechtlich-fragwuerdige-Einschraenkung-der-Temporaerarbeit.php" target="_blank" rel="noopener nofollow">Swissstaffing</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/zuercher-spitaeler-verzichten-auf-temporaerarbeitende/">Zürcher Spitäler verzichten auf Temporärarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schweizer Gesundheitswesen ab 2026 rund 300 Mio sparen</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/schweizer-gesundheitswesen-ab-2026-rund-300-mio-sparen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 08:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilung der NZZ vom 11.2024  &#8211; Ein runder Tisch mit zentralen Akteuren unter Leitung von Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider hat sich auf ein kurzfristiges Kostendämpfungsziel geeinigt. Doch die konkreten Massnahmen dazu sind noch völlig offen. Das Schweizer Gesundheitswesen soll ab 2026 rund 300 Millionen Franken pro Jahr sparen Sparen Ja – aber bitte lieber bei den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/schweizer-gesundheitswesen-ab-2026-rund-300-mio-sparen/">Schweizer Gesundheitswesen ab 2026 rund 300 Mio sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilung der NZZ vom 11.2024  &#8211; Ein runder Tisch mit zentralen Akteuren unter Leitung von Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider hat sich auf ein kurzfristiges Kostendämpfungsziel geeinigt. Doch die konkreten Massnahmen dazu sind noch völlig offen.</p>
<h2 class="headline__title">Das Schweizer Gesundheitswesen soll ab 2026 rund 300 Millionen Franken pro Jahr sparen</h2>
<p>Sparen Ja – aber bitte lieber bei den anderen als bei mir. Diese Haltung ist generell in der Finanzpolitik und speziell auch im Gesundheitswesen gängig. Eine Konferenz mit zentralen Akteuren des Schweizer Gesundheitswesens unter Leitung von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat am Montag immerhin einen Konsens zur Höhe eines neuen kurzfristigen Sparziels gefunden. Das Gesundheitswesen soll ab 2026 mit zusätzlichen Massnahmen dauerhaft pro Jahr <a href="https://www.edi.admin.ch/edi/de/home/dokumentation/medienmitteilungen.html.msg-id-103101.html" target="_blank" rel="noopener nofollow">etwa 300 Millionen Franken einsparen</a>. 2027 sollen weitere Massnahmen das Kostenniveau um weitere 300 Millionen Franken drücken. Ähnliches soll auch in den Folgejahren gelten.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie <a href="https://www.nzz.ch/schweiz/das-schweizer-gesundheitswesen-soll-ab-2026-rund-300-millionen-franken-pro-jahr-sparen-ld.1856979" target="_blank" rel="nofollow">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Praktischer Arzt Schweiz</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/praktischer-arzt-schweiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 12:26:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Praktischer Arzt Schweiz Der Titel praktischer Arzt Schweiz ist explizit KEIN Facharzttitel. Dennoch haben Trägerinnen und Träger mehr Rechte als Mediziner ohne diese Weiterbildung. Ein praktischer Arzt arbeitet schwerpunktmässig am ehesten in einer Praxis, seltener in einem Spital, vereinzelt auch noch in Alters- und Pflegeheimen. Den Inhalt der Ausbildung hin zum prakt. Arzt haben wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/praktischer-arzt-schweiz/">Praktischer Arzt Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Praktischer Arzt Schweiz</h2>
<p>Der Titel praktischer Arzt Schweiz ist explizit KEIN Facharzttitel. Dennoch haben Trägerinnen und Träger mehr Rechte als Mediziner ohne diese Weiterbildung. Ein praktischer Arzt arbeitet schwerpunktmässig am ehesten in einer Praxis, seltener in einem Spital, vereinzelt auch noch in Alters- und Pflegeheimen. Den Inhalt der Ausbildung hin zum prakt. Arzt haben wir <a href="https://premiumjob.ch/portrait/unsere-spezialisierungen/praktischer-arzt-ausbildung-bezeichnung/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> beschrieben.</p>
<div id="Jobsuche" class="fl-module fl-module-heading fl-node-zspiog9chun3" data-node="zspiog9chun3">
<div class="fl-module-content fl-node-content">
<h3 class="fl-heading"><span class="fl-heading-text">EU-Richtlinie als Hintergrund</span></h3>
</div>
</div>
<div class="fl-module fl-module-rich-text fl-node-azhryngm574u" data-node="azhryngm574u">
<div class="fl-module-content fl-node-content">
<div class="fl-rich-text">
<p><a href="https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CONSLEG%3A1993L0016%3A20070101%3ADE%3APDF" target="_blank" rel="noopener nofollow">Art. 30ff der EU-Richtlinie 93/16</a> fordert, dass jeder Mitgliedstaat eine «spezifische Ausbildung in der Allgemeinmedizin» anzubieten hat, die eine mindestens dreijährige Vollzeitausbildung vorsieht.</p>
<p>Im Sinne dieser Richtlinie hat das <a href="https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesetze-und-bewilligungen/gesetzgebung/gesetzgebung-berufe-im-gesundheitswesen/gesetzgebung-medizinalberufe.html" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bundesgesetz über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG) und die Medizinalberufeverordnung (MedBV)</a> den eidgenössischen Weiterbildungstitel «Praktische Ärztin / Praktischer Arzt» eingerichtet. Hintergrund: Mit dem Freizügigkeitsabkommen besteht zwischen der Schweiz und der EU ein Staatsvertrag über die gegenseitige Anerkennung von Berufsqualifikationen.</p>
<h3 class="fl-heading"><span class="fl-heading-text">Facharzt Allgemeinmedizin entspricht Praktischer Arzt in der Schweiz</span></h3>
</div>
</div>
</div>
<p>Der in der Schweiz vergebene Titel «Praktischer Arzt / Praktische Ärztin» entspricht in Europa dem Titel des Allgemeinmediziners gemäss <a href="https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2005:255:0022:0142:de:PDF" target="_blank" rel="noopener nofollow">Artikel 28 und Anhang 5.1.4 der Richtlinie 2005/36/EG</a>.</p>
<p>Das bedeutet also: Wer in einem EU-Staat als Allgemeinmediziner praktizieren darf und dazu eine mindestens dreijährige Ausbildung absolviert hat, kann sich in der Schweiz als praktischer Arzt anerkennen lassen, allerdings nicht zwingend als Facharzt für allgemeine innere Medizin. Hierzu ist ein äquivalentes Diplom notwendig, dass im Zuge der direkten Anerkennung von EU-Diplomen jedoch ohne grosse Hürden akzeptiert wird. <a href="https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/berufe-im-gesundheitswesen/auslaendische-abschluesse-gesundheitsberufe/diplome-der-medizinalberufe-aus-staaten-der-eu-efta.html#367525501" target="_blank" rel="noopener nofollow">Zuständig für die Anerkennung</a> von Medizinalberufen ist stets die MEBEKO.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/praktischer-arzt-schweiz/">Praktischer Arzt Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/gehaltsvergleich-aerzte-deutschland-schweiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 07:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland findet zur Zeit (2023) auch aufgrund der Inflation eine starke Erhöhung der Gehälter statt. Dies veranlasst einmal einen Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz vorzunehmen. Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz Wie in der Schweiz sind auch in Deutschland die Anstellungsbedingungen an den Kliniken unterschiedlich geregelt. Wir stützen uns als Beispiel auf die Verhandlung des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehaltsvergleich-aerzte-deutschland-schweiz/">Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland findet zur Zeit (2023) auch aufgrund der Inflation eine starke Erhöhung der Gehälter statt. Dies veranlasst einmal einen Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz vorzunehmen.</p>
<h2>Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz</h2>
<p>Wie in der Schweiz sind auch in Deutschland die Anstellungsbedingungen an den Kliniken unterschiedlich geregelt. Wir stützen uns als Beispiel auf die Verhandlung des Marburger Bundes mit den Asklepios Kliniken. Daraus entstanden eine Entgelterhöhungen die in der Entgelttabelle Asklepios abgebildet sind, gültig ab 1. Juli 2023. Als Basis in der Schweiz haben wir die Gehaltsempfehlung eines kantonalen Spitals in Zürich herangezogen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="141">Assistenzarzt</td>
<td width="261">Deutschland in €</td>
<td width="201">Schweiz in CHF</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">1. Jahr</td>
<td width="261">5170</td>
<td width="201">8321</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">2. Jahr</td>
<td width="261">5470</td>
<td width="201">8548</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">3. Jahr</td>
<td width="261">5685</td>
<td width="201">9138</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">4. Jahr</td>
<td width="261">6025</td>
<td width="201">9297</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">5. Jahr</td>
<td width="261">6460</td>
<td width="201">9455</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">6. Jahr</td>
<td width="261">6625</td>
<td width="201">9614</td>
</tr>
<tr>
<td width="141"></td>
<td width="261"></td>
<td width="201"></td>
</tr>
<tr>
<td width="141"></td>
<td width="261">Facharzt / Oberarzt DE</td>
<td width="201">Oberarzt CH</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">1. Jahr</td>
<td width="261">6815 / 8540</td>
<td width="201">12676</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">2. Jahr</td>
<td width="261"></td>
<td width="201">12949</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">3. Jahr</td>
<td width="261"></td>
<td width="201">13197</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">4. Jahr</td>
<td width="261">7385 / 9025</td>
<td width="201">13444</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">5. Jahr</td>
<td width="261"></td>
<td width="201">13691</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">6. Jahr</td>
<td width="261"></td>
<td width="201">13782</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">7. Jahr</td>
<td width="261">7875 / 9475</td>
<td width="201"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="https://www.marburger-bund.de/bundesverband/meldungen/asklepios-einigung-der-5-runde-eckpunktepapier-unterzeichnet" target="_blank" rel="noopener nofollow">https://www.marburger-bund.de/bundesverband/meldungen/asklepios-einigung-der-5-runde-eckpunktepapier-unterzeichnet</a></p>
<p>Anzumerken ist, dass bei der letzten Tarifverhandlung des Marburger Bundes bereits per 1. April 2024 eine erneute Erhöhung ausgehandelt wurde. Für die Schweiz liegen für 2024 noch keine Zahlen vor. Sollte es zu Erhöhungen kommen, fallen diese Erhöhungen hier kaum so hoch aus wie jene bereits festgesetzten in Deutschland.</p>
<p>Für die Schweiz haben wir in anderen Beiträgen bereits früher auf die Gehaltsstruktur hingewiesen. Unter anderem finden Sie einen Blogbeitrag aus dem 2016 <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-der-schweiz-lohn/">hier</a>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone" src="https://cdn.pixabay.com/photo/2019/10/18/19/51/financial-4560047_640.jpg" alt="Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland - Schweiz" width="640" height="412" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehaltsvergleich-aerzte-deutschland-schweiz/">Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Assistenzarztgehalt Deutschland</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/assistenzarztgehalt-deutschland-wie-hoch/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/assistenzarztgehalt-deutschland-wie-hoch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 14:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenzarztgehalt Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenzärztin]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Verdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Thema Assistenzarztgehalt Deutschland &#8211; was verdienen Assistenzärzte in Deutschland. Wenn Sie eine neue Stelle für Assistenzärzte/-innen suchen, empfehlen wir Ihnen unsere Homepage mit aktuellen Stellenanzeigen für Assistenzärzte/-innen-Stellen. Oder einfach ein Kontakt, wir arbeiten auch mit deutschen Partneragenturen zusammen. Assistenzarztgehalt Deutschland Da die Informationen zu den Stellen in der Regel stellenspezifisch sind, kontaktieren Sie uns [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/assistenzarztgehalt-deutschland-wie-hoch/">Assistenzarztgehalt Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-17bdc8c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="17bdc8c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Zum Thema Assistenzarztgehalt Deutschland &#8211; was verdienen Assistenzärzte in Deutschland. <span style="-webkit-text-stroke: 0.3px;">Wenn Sie eine neue Stelle für Assistenzärzte/-innen suchen, empfehlen wir Ihnen unsere <a href="https://facharztjob.ch/jobangebote-stellen-aerzte-pflegefachpersonen-schweiz/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> mit aktuellen Stellenanzeigen für Assistenzärzte/-innen-Stellen. Oder einfach ein Kontakt, wir arbeiten auch mit deutschen Partneragenturen zusammen.</span></p>
<h2>Assistenzarztgehalt Deutschland</h2>
</div>
</div>
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<div class="elementor-widget-container">
<p>Da die Informationen zu den Stellen in der Regel stellenspezifisch sind, kontaktieren Sie uns gerne, sobald Sie eine Frage hierzu haben. Eine Frage, die unabhängig von dem jeweiligen Stellenangebot beantwortet werden kann, ist die Frage nach der Höhe und Ausgestaltung des Assistenzarztgehalt in Deutschland. Aus diesem Grund möchten wir Sie gerne im Folgenden über das Thema Assistenzarztgehalt informieren.</p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-999566c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="999566c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Die Höhe und Ausgestaltung des Assistenzarztgehaltes sind tariflich geregelt. Es gibt drei übergeordnete Tarifverträge:</p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-4bc0bbd elementor-icon-list--layout-traditional elementor-list-item-link-full_width elementor-widget elementor-widget-icon-list" data-id="4bc0bbd" data-element_type="widget" data-widget_type="icon-list.default">
<div class="elementor-widget-container">
<ul class="elementor-icon-list-items">
<li class="elementor-icon-list-item"><span class="elementor-icon-list-text">Kommunale Krankenhäuser (VKA und VKA sonstige)</span></li>
<li class="elementor-icon-list-item"><span class="elementor-icon-list-text">Universitätskliniken (TdL)</span></li>
<li class="elementor-icon-list-item"><span class="elementor-icon-list-text">Private Klinikkonzerne</span></li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-1deac99 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1deac99" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Die Höhe des Assistenzarztgehaltes setzt sich zusammen aus dem Grundgehalt, dessen Höhe von der jeweiligen Stufe bzw. dem Berufsjahr abhängig ist und einem variablen Faktor, dem Bereitschaftsdienstentgelt (das Bereitschaftsentgelt unterscheidet sich in den Tarifverträgen allerdings nur marginal).</p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-5855020 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="5855020" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Aktuelle Gehälter für Assistenzärzte nach Tarif</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-21658cc elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="21658cc" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Die folgende Tabelle fasst die drei übergeordneten Entgeltgruppen der Tarifverträge zusammen:</p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-eae822d elementor-widget elementor-widget-shortcode" data-id="eae822d" data-element_type="widget" data-widget_type="shortcode.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-shortcode">
<table id="tablepress-6" class="tablepress tablepress-id-6">
<thead>
<tr class="row-1 odd">
<th class="column-1"></th>
<th class="column-2">VKA</th>
<th class="column-3">TdL</th>
<th class="column-4">Privat (Helios)</th>
<th class="column-5">Privat (Sana)</th>
<th class="column-6">Privat (Asklepios)</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-hover">
<tr class="row-2 even">
<td class="column-1">Erstes Jahr oder Stufe</td>
<td class="column-2">4.852,02 €</td>
<td class="column-3">4.938,79 €</td>
<td class="column-4">5.305,57 €</td>
<td class="column-5">4.818,00 €</td>
<td class="column-6">4.930,00 €</td>
</tr>
<tr class="row-3 odd">
<td class="column-1">Letztes Jahr oder Stufe</td>
<td class="column-2">6.236,95 €</td>
<td class="column-3">6.339,66 €</td>
<td class="column-4">6.529,04 €</td>
<td class="column-5">6.135,00 €</td>
<td class="column-6">6.320,00 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
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<p>Es ist zu erkennen, dass die Unterschiede in den Gehältern gering sind. Wir als Ärztevermittlungsagentur haben in den vergangenen 20 Jahren die Erfahrung gemacht, dass man die Frage, welche Assistenzarztstelle man wählt, nicht vom Gehalt abhängig machen sollte. Nicht nur, weil die Unterschiede im Assistenzarztgehalt, wie die Tabelle zeigt, marginal sind, sondern weil es andere, bedeutendere Faktoren gibt, die eine gute Assistenzarztstelle ausmachen.</p>
<p>Der <a href="https://www.marburger-bund.de/sites/default/files/tarifvertraege/2019-06/Tabellen-%20und%20Bereitschaftsdienstentgelte.pdf" target="_blank" rel="noopener nofollow">Marburger Bund</a> gibt hierzu auch weitere Informationen bekannt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone" src="https://cdn.pixabay.com/photo/2019/10/18/19/51/financial-4560047__340.jpg" alt="Assistenzarztgehalt Deutschland, was verdient man als Assistenzarzt" width="527" height="340" /></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/assistenzarztgehalt-deutschland-wie-hoch/">Assistenzarztgehalt Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
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		<title>Luftverbindung zwischen französischen Kliniken</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/luftverbindung-zwischen-franzoesischen-kliniken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 13:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[fliegende Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Flugarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ORF-at teilt mit, dass in Zentralfrankreich von der Klinik in Dijon in die 150 Kilometer entfernte Klinik in Nervers die Ärzte via Flugshuttle / Luftverbindung infolge Personalmangel eingeflogen werden. Luftverbindung infolge Ärztemangel Die Flugzeit von 35 Minuten soll es Ärzten in der Großstadt Dijon leichter machen, sich tageweise für Einsätze in Nevers zu entscheiden, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ORF-at teilt mit, dass in Zentralfrankreich von der Klinik in Dijon in die 150 Kilometer entfernte Klinik in Nervers die Ärzte via Flugshuttle / Luftverbindung infolge Personalmangel eingeflogen werden.</p>
<h2 id="main-page-title" class="text-center">Luftverbindung infolge Ärztemangel</h2>
<p>Die Flugzeit von 35 Minuten soll es Ärzten in der Großstadt Dijon leichter machen, sich tageweise für Einsätze in Nevers zu entscheiden, das per Auto oder Bahn zwei, drei Fahrtstunden entfernt liegt. Mit dem ersten Flug trafen Ärzte und Ärztinnen für Kardiologe, Chirurgie, Gynäkologie und Nuklearmedizin in Nevers ein, der Rückflug war am Abend geplant.</p>
<p>Den vollständigen Artikel lesen Sie <a href="https://orf.at/stories/3302813/" target="_blank" rel="noopener nofollow">hier</a>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone" src="https://cdn.pixabay.com/photo/2020/02/16/06/32/vehicle-4852750__340.jpg" alt="Luftverbindung für Ärzte" width="491" height="340" /></p>
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		<title>Schweizer Gesundheitswesen doppelt so teuer wie Deutschland?</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/schweizer-gesundheitswesen-doppelt-so-teuer-wie-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 08:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[teuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>20min hat gemäss deren Hochrechnung berechnet, dass das Schweizer Gesundheitswesen bei gleich hoher Bevölkerungszahl doppelt so teuer wie Deutschland wäre. Im Jahr 2020 verschlang das Schweizer Gesundheitssystem über 83 Milliarden Franken. Die Konjunkturforschungsstelle geht davon aus, dass die Schweiz dieses Jahr 92,3 Milliarden Franken für Gesundheit ausgeben wird. Dies hat zur Folge, dass auch die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>20min hat gemäss deren Hochrechnung berechnet, dass das Schweizer Gesundheitswesen bei gleich hoher Bevölkerungszahl doppelt so teuer wie Deutschland wäre.</p>
<p>Im Jahr 2020 verschlang das Schweizer Gesundheitssystem über 83 Milliarden Franken. Die Konjunkturforschungsstelle geht davon aus, dass die Schweiz dieses Jahr 92,3 Milliarden Franken für Gesundheit ausgeben wird. Dies hat zur Folge, dass auch die Krankenkassenprämien für uns immer höher werden. Im Jahr 2020 hatte Deutschland mit 83,2 Millionen Einwohnern Gesundheitskosten in Höhe von 420 Milliarden Franken. Hätte die Schweiz gleich viele Einwohner wie Deutschland und blieben die durchschnittlichen Kosten pro Einwohner gleich hoch, würde das Schweizer Gesundheitssystem rund 830 Milliarden Franken kosten.</p>
<p>Im Durchschnitt bezahlen Personen mit einer wählbaren Jahresfranchise in der Schweiz 5579 Franken für Leistungen des Gesundheitswesens – zusätzlich zu den Prämien. Personen, die eine ordentliche Jahresfranchise haben – also eine Franchise von 300 Franken im Jahr – zahlen im Durchschnitt 5087 Franken.</p>
<p>Den vollständigen Beitrag von 20min finden Sie <a href="https://www.20min.ch/story/schweizer-verbringen-mehr-als-11-millionen-tage-pro-jahr-im-spital-399127221751" target="_blank" rel="noopener nofollow">hier</a>.</p>
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		<title>Spitzenplatz in der Zusammenarbeit bei Grundversorger</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/spitzenplatz-zusammenarbeit-haus-und-kinderaerzte-schweiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 09:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spitzenplatz in der Zusammenarbeit bei Grundversorger Die Schweiz nimmt seit 2010 am internationalen Health Policy Survey der amerikanischen Stiftung «Commonwealth Fund» teil und übernimmt einen Spitzenplatz. Bereits zum 2ten Mal ist die ärztliche Grundversorgung in der Befragung in den Fokus gestellt und international verglichen worden.  Die Ergebnisse der 2ten Befragung des Commonwealth Funds bei Hausärzten und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Spitzenplatz in der Zusammenarbeit bei Grundversorger</h3>
<p><strong>Die Schweiz nimmt seit 2010 am internationalen Health Policy Survey der amerikanischen Stiftung «Commonwealth Fund» teil und übernimmt einen Spitzenplatz. Bereits zum 2ten Mal ist die ärztliche Grundversorgung in der Befragung in den Fokus gestellt und international verglichen worden. </strong></p>
<p>Die Ergebnisse der 2ten Befragung des Commonwealth Funds bei Hausärzten und Pädiater in zehn Ländern ergeben für die Schweiz gleich einen Spitzenplatz. Grundversorger und Kinderärzte werden zwar nebst der ärztlichen Tätigkeit mit einem hohen administrativen Aufwand beschäftigt. Weiter verdeutlichen sie auch den ärztlichen Nachwuchsmangel in der Schweiz &#8211; wie in anderen Länder. In der Koordination der Behandlungsbeteiligten schneidet die Schweiz im internationalen Vergleich am besten ab – mit eindeutig positiven Auswirkungen auf die Patienten aus ärztlicher Sicht.</p>
<p><strong>Eine allgemeine Steigerung der Zufriedenheit der Ärzte in ihrer Tätigkeit trotz hoher Arbeitsbelastung</strong><br />
Die Zufriedenheit der befragten Ärzte mit ihrer beruflichen Tätigkeit stieg im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2012 leicht an und es herrscht eine positive Einstellung gegenüber dem Schweizer Gesundheitssystem. Auch im internationalen Vergleich sind die Schweizer Ärzte zufrieden in der Ausübung ihrer Tätigkeit. Im Jahr 2015 waren weniger Grundversorger der Meinung, dass grössere Anpassungen im Gesundheitssystem notwendig wären, als noch vor drei Jahren. Der Prozentsatz sank von 49% auf 44%.</p>
<p>Trotz der Abnahme der wöchentlichen Arbeitsstunden liegt die Schweiz in Bezug auf die Abeitsbelastung hinter Deutschland auf dem zweiten Platz im diesem internationalen Vergleich. 60% der Grundversorger arbeiten mehr als 45 Stunden pro Woche. 2012 hatte dieser Prozentsatz noch bei 68% gelegen.</p>
<p><strong>In der Kommunikation mit Patienten ergeben sich positive Ergebnisse, dies auch mit anderen Spezialärzten und den Spitälern<br />
</strong>Die Zusammenarbeit zwischen Haus- und Kinderärzten und den Diensten der Pflege und Hilfe zu Hause belegt die Schweiz im internationalen Vergleich den ersten Rang und damit den Spitzenplatz: Während 74 Prozent der Grundversorgenden in der Schweiz sehr zufrieden sind und die Koordination mit der Pflege zu Hause als leicht oder sehr leicht bezeichnen, liegt der Durchschnitt der anderen Länder bei 38 Prozent. Die Koordination zwischen Grundversorgern und den Spezialärzten funktioniert ebenfalls sehr gut: Beinahe alle Grundversorger (94 Prozent) geben an, dass sie immer oder oft ein Feedback in Form eines Berichtes vom Spezialisten erhalten, woraus sie die relevanten Gesundheitsinformationen entnehmen können.</p>
<p>Bei der Zusammenarbeit mit den Kliniken ergibt sich kein Spitzenplatz. Hier bewegt sich die Schweiz im oberen Mittelfeld: 82 Prozent der Grundversorger erhalten immer oder oft Informationen über Patientenaufenthalte. Diese positiven Ergebnisse zeigen sich auch darin, dass es für Patienten selten zu Problemen wegen schlechter Koordination kommt. Die Schweizer Patienten können sich im internationalen Vergleich über sehr kurze Wartezeiten erfreuen. Die Schweiz nimmt auch hier 2015 die führende Position ein. Auch die Verfügbarkeit der Grundversorger ist gut, obwohl seit 2012 sinkende Trends zu verzeichnen sind. 2015 können 78% (2012: 86%) der ärztlichen Grundversorger noch neue Patienten aufnehmen und 54% (2012: 62%) der Patienten mit Bedarf an einer kurzfristigen Konsultation kann diese auch angeboten werden. Für die Patienten bedeutet dies, dass ihnen im internationalen Vergleich am seltensten Probleme wegen mangelnder Koordination der Behandlungsbeteiligten widerfahren. Auch unnötige Testwiederholungen wegen nicht vorliegender Resultate aus früheren Untersuchungen treten in der Schweiz am seltensten auf.</p>
<p>Die ärztlichen Grundversorger zeigen sich im Allgemeinen eher skeptisch gegenüber neuen, aktuell diskutierten Instrumenten (z.B. Disease Management, Case Management) zur Verbesserung der Zusammenarbeit. 2015 haben 65% diesbezüglich drei oder mehr Vorbehalte geäussert. Diese Skepsis gegenüber den neuen Instrumenten dürfte bestimmt auch an der grossen Zufriedenheit der Grundversorger mit der jetzigen Situation und der guten Position im internationalen Vergleich liegen. Die Grundversorger sehen bei den hohen Kosten die grösste Problematik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem Pflege</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/arbeitszeiten-schweizer-gesundheitssystem-pflege/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 12:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Schichtdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem Pflege Die aufgeführten Inhalte gelten für Pflegefachpersonal deren Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem und stützen sich auf die gesetzlichen Bestimmungen im Arbeitsgesetz (Ende 2019). Tagesarbeitszeit Die zu leistende Arbeitszeit pro Tag folgt einer einfachen Formel: Die vertraglich festgelegte wöchentliche Arbeitszeit wird durch die 5 Tage einer Arbeitswoche dividiert. Das ergibt dann die Anzahl Stunden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem Pflege</strong></h2>
<p>Die aufgeführten Inhalte gelten für Pflegefachpersonal deren Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem und stützen sich auf die gesetzlichen Bestimmungen im <a href="https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/Arbeitsbedingungen/Arbeitsgesetz-und-Verordnungen.html" target="_blank" rel="noopener nofollow">Arbeitsgesetz</a> (Ende 2019).</p>
<h3>Tagesarbeitszeit</h3>
<p>Die zu leistende Arbeitszeit pro Tag folgt einer einfachen Formel: Die vertraglich festgelegte wöchentliche Arbeitszeit wird durch die 5 Tage einer Arbeitswoche dividiert. Das ergibt dann die Anzahl Stunden eines Arbeitstages. Im Schweizer Gesundheitswesen wird in der Regel 42 Stunden bei 100 % Arbeitspensum gearbeitet. Das macht am Tag 8 Stunden und 24 Minuten Arbeitszeit.</p>
<h3>Maximale Stundenanzahl pro Woche</h3>
<p>Arbeitnehmende in der Gesundheitsbranche dürfen maximal 50 Stunden pro Woche arbeiten und maximal 6 Tage ohne Unterbruch. Für Kliniken, Spitäler, Heime und Internate gibt es jedoch eine Ausnahmeregelung: So darf der Arbeitnehmende 7 Tage hintereinander eingesetzt werden, solange er danach eine arbeitsfreie Zeit von mindestens 83 Stunden einhält und die Regel zur 50-Stunden-Woche nicht überschritten wird.</p>
<h3>Ruhezeiten</h3>
<p>Grundsätzlich beträgt die gesetzlich festgelegte Ruhezeit mindestens 11 Stunden am Stück. Im Ausnahmefall darf die Ruhezeit auch einmal 8 Stunden betragen – vorausgesetzt der Durchschnitt über 2 Wochen liegt immer noch bei 11 Stunden. Bei Kliniken, Spitälern, Heimen und Internaten sieht es etwas anders aus: Wenn über 2 Wochen eine durchschnittliche Ruhezeit von 12 Stunden gewährleistet werden kann, darf die Ruhezeit mehrmals wöchentlich auf 9 Stunden gesenkt werden (gilt nur für Erwachsene).</p>
<h3>Nachtarbeit &#8211; Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem</h3>
<p>Die Nachtarbeit dauert von 23.00 Uhr bis 06.00 Uhr. Nachtarbeit (d.h. Arbeit, die – auch nur teilweise – in den Zeitraum von 23.00 Uhr bis 06.00 Uhr fällt) darf zwölf Stunden dauern, sofern davon mindestens vier Stunden Ruhezeit sind (müssen nicht zusammenhängend sein) und eine Ruhegelegenheit vorhanden ist. Andernfalls darf sie nur neun Stunden dauern. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die dauernd oder regelmässig wiederkehrend Nachtarbeit leisten, haben Anspruch auf eine Kompensation von 10 % der Zeit, während der sie Nachtarbeit geleistet haben. Dies ist der Fall, wenn mehr als 25-mal pro Kalenderjahr Nachtarbeit geleistet wird. Die Kompensation dieser zusätzlichen freien Zeit hat innerhalb eines Jahres zu erfolgen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die bis zu 25 Nächte im Jahr Nachtarbeit leisten, haben Anspruch auf einen Lohnzuschlag von 25 % für die im Nachtzeitraum geleisteten Arbeitsstunden.</p>
<h3>Pausen</h3>
<p>Die tägliche Pause zur Mitte der Arbeitszeit ist Pflicht, egal in welcher Tageszeit:</p>
<ul>
<li>Ab 5.5 h Arbeitszeit: 0.25 h</li>
<li>Ab 7 h Arbeitszeit: 0.5 h</li>
<li>Ab 9 h Arbeitszeit: 1 h</li>
</ul>
<p>Pausen müssen bezogen und vom Arbeitgeber eingeplant werden.</p>
<h3>Schwangerschaft / Mutterschaft &#8211; Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem</h3>
<p>Schwangere Frauen und stillende Mütter müssen so beschäftigt werden, dass ihre Gesundheit und die Gesundheit des Kindes nicht beeinträchtigt wird. Sie dürfen nicht über die vereinbarte ordentliche Dauer der täglichen Arbeit hinaus beschäftigt werden, jedoch keinesfalls über neun Stunden pro Tag. Ab dem 4. Schwangerschaftsmonat beträgt die tägliche Ruhezeit zwölf Stunden. Schwangere Frauen dürfen ab der 8. Woche vor der Niederkunft zwischen 20.00 Uhr und 06.00 Uhr nicht beschäftigt werden.</p>
<p>Wöchnerinnen dürfen während acht Wochen nach der Niederkunft nicht und danach bis zur 16. Woche nur mit ihrem Einverständnis beschäftigt werden. Für stillende Mütter sind die für das Stillen oder das Abpumpen von Milch erforderlichen Zeiten freizugeben. Im ersten Lebensjahr des Kindes ist davon ein gesetzlich festgelegter Teil bezahlte Arbeitszeit. Stillende Frauen dürfen nur mit ihrem Einverständnis beschäftigt werden.</p>
<p>Stellen in der Pflege finden Sie <a href="https://facharztjob.ch/jobangebote-stellen-aerzte-pflegefachpersonen-schweiz/">hier</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://cdn.pixabay.com/photo/2017/02/13/05/26/stopwatch-2061848__340.jpg" alt="Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem " width="760" height="340" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/arbeitszeiten-schweizer-gesundheitssystem-pflege/">Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Impfpflicht für Ärzte in der Schweiz &#8211; gibt es das</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/impfpflicht-aerzte-schweiz-nein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 13:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Coronaimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspersonal]]></category>
		<category><![CDATA[Impfpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir werden immer wieder gefragt ob in der Schweiz auch eine Impfpflicht für Ärzte und Pflegefachpersonal eingeführt wird. Impfpflicht für Ärzte Kucken wir zuerst nach Deutschland, denn von dort kommen jeweils die meisten Anfragen. Hier wird die Immunisierungspflicht ernst diskutiert und je nach Bundesland auch umgesetzt. Der Virchowbund z.B. informiert, dass &#8222;Personen, die z. B [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden immer wieder gefragt ob in der Schweiz auch eine Impfpflicht für Ärzte und Pflegefachpersonal eingeführt wird.</p>
<h2><strong>Impfpflicht für Ärzte</strong></h2>
<p>Kucken wir zuerst nach Deutschland, denn von dort kommen jeweils die meisten Anfragen. Hier wird die Immunisierungspflicht ernst diskutiert und je nach Bundesland auch umgesetzt. Der <a href="https://www.virchowbund.de/praxisaerzte-blog/corona-impfpflicht-fuer-aerzte-und-mfa" target="_blank" rel="nofollow">Virchowbund</a> z.B. informiert, dass &#8222;Personen, die z. B in Arztpraxen und Zahnarztpraxen<strong>, </strong>Krankenhäusern, Pflegeheimen und bei Heilpraktikern tätig sind, müssen <strong>bis zum 15. März 2022</strong> entweder <strong>geimpft </strong>oder genesen (im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung) sein. Ausgenommen sind Personen, die auf Grund medizinischer Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können.</p>
<h3>Eine Coronaimpfpflicht für Gesundheitspersonal besteht zur Zeit nicht</h3>
<p>Über die Impfung in der Schweiz informiert das <a href="https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/information-fuer-die-aerzteschaft.html" target="_blank" rel="nofollow">Bundesamt für Gesundheit</a> speziell für die Gesundheitsfachleute laufend. Die Diskussion einer Pflicht ist sicher einmal aufgeflammt, aber auch rasch wieder erlöschen, bzw. nicht fundiert weiter verfolgt worden. Stand Mai 2022 besteht in der Schweiz keine Coronaimpfpflicht oder / und ist eine solche ernsthaft in Diskussion.</p>
<p>Die <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/news-service/inland-schweiz/umfrage-rund-90-prozent-der-schweizer-aerzte-und-aerztinnen-sind-gegen-corona-geimpft-ld.2208547" target="_blank" rel="noopener nofollow">Aargauer Zeitung</a> vermeldet, dass die Impfbereitschaft bei den Ärzten überdurchschnittlich hoch sei. Sie liegt gemäss Mitteilung bei 90 Prozent.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://cdn.pixabay.com/photo/2020/04/09/19/19/cartoon-doctor-5022797__340.jpg" alt="Impfpflicht für Ärzte in der Schweiz" width="301" height="340" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/impfpflicht-aerzte-schweiz-nein/">Impfpflicht für Ärzte in der Schweiz &#8211; gibt es das</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
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