<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Information Archive -</title>
	<atom:link href="https://facharztjob.ch/blog/category/information/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://facharztjob.ch/blog/category/information/</link>
	<description>Facharzt Job Schweiz</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Jul 2024 12:07:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2023/07/cropped-logo_faz-4-32x32.png</url>
	<title>Information Archive -</title>
	<link>https://facharztjob.ch/blog/category/information/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/gehaltsvergleich-aerzte-deutschland-schweiz/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/gehaltsvergleich-aerzte-deutschland-schweiz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 07:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://facharztjob.ch/?p=3139</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Deutschland findet zur Zeit (2023) auch aufgrund der Inflation eine starke Erhöhung der Gehälter statt. Dies veranlasst einmal einen Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz vorzunehmen. Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz Wie in der Schweiz sind auch in Deutschland die Anstellungsbedingungen an den Kliniken unterschiedlich geregelt. Wir stützen uns als Beispiel auf die Verhandlung des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehaltsvergleich-aerzte-deutschland-schweiz/">Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland findet zur Zeit (2023) auch aufgrund der Inflation eine starke Erhöhung der Gehälter statt. Dies veranlasst einmal einen Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz vorzunehmen.</p>
<h2>Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz</h2>
<p>Wie in der Schweiz sind auch in Deutschland die Anstellungsbedingungen an den Kliniken unterschiedlich geregelt. Wir stützen uns als Beispiel auf die Verhandlung des Marburger Bundes mit den Asklepios Kliniken. Daraus entstanden eine Entgelterhöhungen die in der Entgelttabelle Asklepios abgebildet sind, gültig ab 1. Juli 2023. Als Basis in der Schweiz haben wir die Gehaltsempfehlung eines kantonalen Spitals in Zürich herangezogen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="141">Assistenzarzt</td>
<td width="261">Deutschland in €</td>
<td width="201">Schweiz in CHF</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">1. Jahr</td>
<td width="261">5170</td>
<td width="201">8321</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">2. Jahr</td>
<td width="261">5470</td>
<td width="201">8548</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">3. Jahr</td>
<td width="261">5685</td>
<td width="201">9138</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">4. Jahr</td>
<td width="261">6025</td>
<td width="201">9297</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">5. Jahr</td>
<td width="261">6460</td>
<td width="201">9455</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">6. Jahr</td>
<td width="261">6625</td>
<td width="201">9614</td>
</tr>
<tr>
<td width="141"></td>
<td width="261"></td>
<td width="201"></td>
</tr>
<tr>
<td width="141"></td>
<td width="261">Facharzt / Oberarzt DE</td>
<td width="201">Oberarzt CH</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">1. Jahr</td>
<td width="261">6815 / 8540</td>
<td width="201">12676</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">2. Jahr</td>
<td width="261"></td>
<td width="201">12949</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">3. Jahr</td>
<td width="261"></td>
<td width="201">13197</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">4. Jahr</td>
<td width="261">7385 / 9025</td>
<td width="201">13444</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">5. Jahr</td>
<td width="261"></td>
<td width="201">13691</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">6. Jahr</td>
<td width="261"></td>
<td width="201">13782</td>
</tr>
<tr>
<td width="141">7. Jahr</td>
<td width="261">7875 / 9475</td>
<td width="201"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="https://www.marburger-bund.de/bundesverband/meldungen/asklepios-einigung-der-5-runde-eckpunktepapier-unterzeichnet" target="_blank" rel="noopener nofollow">https://www.marburger-bund.de/bundesverband/meldungen/asklepios-einigung-der-5-runde-eckpunktepapier-unterzeichnet</a></p>
<p>Anzumerken ist, dass bei der letzten Tarifverhandlung des Marburger Bundes bereits per 1. April 2024 eine erneute Erhöhung ausgehandelt wurde. Für die Schweiz liegen für 2024 noch keine Zahlen vor. Sollte es zu Erhöhungen kommen, fallen diese Erhöhungen hier kaum so hoch aus wie jene bereits festgesetzten in Deutschland.</p>
<p>Für die Schweiz haben wir in anderen Beiträgen bereits früher auf die Gehaltsstruktur hingewiesen. Unter anderem finden Sie einen Blogbeitrag aus dem 2016 <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-der-schweiz-lohn/">hier</a>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone" src="https://cdn.pixabay.com/photo/2019/10/18/19/51/financial-4560047_640.jpg" alt="Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland - Schweiz" width="640" height="412" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehaltsvergleich-aerzte-deutschland-schweiz/">Gehaltsvergleich Ärzte Deutschland &#8211; Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/gehaltsvergleich-aerzte-deutschland-schweiz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Assistenzarztgehalt Deutschland</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/assistenzarztgehalt-deutschland-wie-hoch/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/assistenzarztgehalt-deutschland-wie-hoch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 14:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenzarztgehalt Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenzärztin]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Verdienst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://facharztjob.ch/?p=3102</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Thema Assistenzarztgehalt Deutschland &#8211; was verdienen Assistenzärzte in Deutschland. Wenn Sie eine neue Stelle für Assistenzärzte/-innen suchen, empfehlen wir Ihnen unsere Homepage mit aktuellen Stellenanzeigen für Assistenzärzte/-innen-Stellen. Oder einfach ein Kontakt, wir arbeiten auch mit deutschen Partneragenturen zusammen. Assistenzarztgehalt Deutschland Da die Informationen zu den Stellen in der Regel stellenspezifisch sind, kontaktieren Sie uns [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/assistenzarztgehalt-deutschland-wie-hoch/">Assistenzarztgehalt Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-17bdc8c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="17bdc8c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Zum Thema Assistenzarztgehalt Deutschland &#8211; was verdienen Assistenzärzte in Deutschland. <span style="-webkit-text-stroke: 0.3px;">Wenn Sie eine neue Stelle für Assistenzärzte/-innen suchen, empfehlen wir Ihnen unsere <a href="https://facharztjob.ch/jobangebote-stellen-aerzte-pflegefachpersonen-schweiz/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> mit aktuellen Stellenanzeigen für Assistenzärzte/-innen-Stellen. Oder einfach ein Kontakt, wir arbeiten auch mit deutschen Partneragenturen zusammen.</span></p>
<h2>Assistenzarztgehalt Deutschland</h2>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-1a92cd8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1a92cd8" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Da die Informationen zu den Stellen in der Regel stellenspezifisch sind, kontaktieren Sie uns gerne, sobald Sie eine Frage hierzu haben. Eine Frage, die unabhängig von dem jeweiligen Stellenangebot beantwortet werden kann, ist die Frage nach der Höhe und Ausgestaltung des Assistenzarztgehalt in Deutschland. Aus diesem Grund möchten wir Sie gerne im Folgenden über das Thema Assistenzarztgehalt informieren.</p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-999566c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="999566c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Die Höhe und Ausgestaltung des Assistenzarztgehaltes sind tariflich geregelt. Es gibt drei übergeordnete Tarifverträge:</p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-4bc0bbd elementor-icon-list--layout-traditional elementor-list-item-link-full_width elementor-widget elementor-widget-icon-list" data-id="4bc0bbd" data-element_type="widget" data-widget_type="icon-list.default">
<div class="elementor-widget-container">
<ul class="elementor-icon-list-items">
<li class="elementor-icon-list-item"><span class="elementor-icon-list-text">Kommunale Krankenhäuser (VKA und VKA sonstige)</span></li>
<li class="elementor-icon-list-item"><span class="elementor-icon-list-text">Universitätskliniken (TdL)</span></li>
<li class="elementor-icon-list-item"><span class="elementor-icon-list-text">Private Klinikkonzerne</span></li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-1deac99 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1deac99" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Die Höhe des Assistenzarztgehaltes setzt sich zusammen aus dem Grundgehalt, dessen Höhe von der jeweiligen Stufe bzw. dem Berufsjahr abhängig ist und einem variablen Faktor, dem Bereitschaftsdienstentgelt (das Bereitschaftsentgelt unterscheidet sich in den Tarifverträgen allerdings nur marginal).</p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-5855020 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="5855020" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Aktuelle Gehälter für Assistenzärzte nach Tarif</h3>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-21658cc elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="21658cc" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Die folgende Tabelle fasst die drei übergeordneten Entgeltgruppen der Tarifverträge zusammen:</p>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-eae822d elementor-widget elementor-widget-shortcode" data-id="eae822d" data-element_type="widget" data-widget_type="shortcode.default">
<div class="elementor-widget-container">
<div class="elementor-shortcode">
<table id="tablepress-6" class="tablepress tablepress-id-6">
<thead>
<tr class="row-1 odd">
<th class="column-1"></th>
<th class="column-2">VKA</th>
<th class="column-3">TdL</th>
<th class="column-4">Privat (Helios)</th>
<th class="column-5">Privat (Sana)</th>
<th class="column-6">Privat (Asklepios)</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-hover">
<tr class="row-2 even">
<td class="column-1">Erstes Jahr oder Stufe</td>
<td class="column-2">4.852,02 €</td>
<td class="column-3">4.938,79 €</td>
<td class="column-4">5.305,57 €</td>
<td class="column-5">4.818,00 €</td>
<td class="column-6">4.930,00 €</td>
</tr>
<tr class="row-3 odd">
<td class="column-1">Letztes Jahr oder Stufe</td>
<td class="column-2">6.236,95 €</td>
<td class="column-3">6.339,66 €</td>
<td class="column-4">6.529,04 €</td>
<td class="column-5">6.135,00 €</td>
<td class="column-6">6.320,00 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
<div class="elementor-element elementor-element-c46a509 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c46a509" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Es ist zu erkennen, dass die Unterschiede in den Gehältern gering sind. Wir als Ärztevermittlungsagentur haben in den vergangenen 20 Jahren die Erfahrung gemacht, dass man die Frage, welche Assistenzarztstelle man wählt, nicht vom Gehalt abhängig machen sollte. Nicht nur, weil die Unterschiede im Assistenzarztgehalt, wie die Tabelle zeigt, marginal sind, sondern weil es andere, bedeutendere Faktoren gibt, die eine gute Assistenzarztstelle ausmachen.</p>
<p>Der <a href="https://www.marburger-bund.de/sites/default/files/tarifvertraege/2019-06/Tabellen-%20und%20Bereitschaftsdienstentgelte.pdf" target="_blank" rel="noopener nofollow">Marburger Bund</a> gibt hierzu auch weitere Informationen bekannt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone" src="https://cdn.pixabay.com/photo/2019/10/18/19/51/financial-4560047__340.jpg" alt="Assistenzarztgehalt Deutschland, was verdient man als Assistenzarzt" width="527" height="340" /></p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/assistenzarztgehalt-deutschland-wie-hoch/">Assistenzarztgehalt Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/assistenzarztgehalt-deutschland-wie-hoch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schweizer Gesundheitswesen doppelt so teuer wie Deutschland?</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/schweizer-gesundheitswesen-doppelt-so-teuer-wie-deutschland/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/schweizer-gesundheitswesen-doppelt-so-teuer-wie-deutschland/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 08:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[teuer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://facharztjob.ch/?p=2961</guid>

					<description><![CDATA[<p>20min hat gemäss deren Hochrechnung berechnet, dass das Schweizer Gesundheitswesen bei gleich hoher Bevölkerungszahl doppelt so teuer wie Deutschland wäre. Im Jahr 2020 verschlang das Schweizer Gesundheitssystem über 83 Milliarden Franken. Die Konjunkturforschungsstelle geht davon aus, dass die Schweiz dieses Jahr 92,3 Milliarden Franken für Gesundheit ausgeben wird. Dies hat zur Folge, dass auch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/schweizer-gesundheitswesen-doppelt-so-teuer-wie-deutschland/">Schweizer Gesundheitswesen doppelt so teuer wie Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>20min hat gemäss deren Hochrechnung berechnet, dass das Schweizer Gesundheitswesen bei gleich hoher Bevölkerungszahl doppelt so teuer wie Deutschland wäre.</p>
<p>Im Jahr 2020 verschlang das Schweizer Gesundheitssystem über 83 Milliarden Franken. Die Konjunkturforschungsstelle geht davon aus, dass die Schweiz dieses Jahr 92,3 Milliarden Franken für Gesundheit ausgeben wird. Dies hat zur Folge, dass auch die Krankenkassenprämien für uns immer höher werden. Im Jahr 2020 hatte Deutschland mit 83,2 Millionen Einwohnern Gesundheitskosten in Höhe von 420 Milliarden Franken. Hätte die Schweiz gleich viele Einwohner wie Deutschland und blieben die durchschnittlichen Kosten pro Einwohner gleich hoch, würde das Schweizer Gesundheitssystem rund 830 Milliarden Franken kosten.</p>
<p>Im Durchschnitt bezahlen Personen mit einer wählbaren Jahresfranchise in der Schweiz 5579 Franken für Leistungen des Gesundheitswesens – zusätzlich zu den Prämien. Personen, die eine ordentliche Jahresfranchise haben – also eine Franchise von 300 Franken im Jahr – zahlen im Durchschnitt 5087 Franken.</p>
<p>Den vollständigen Beitrag von 20min finden Sie <a href="https://www.20min.ch/story/schweizer-verbringen-mehr-als-11-millionen-tage-pro-jahr-im-spital-399127221751" target="_blank" rel="noopener nofollow">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/schweizer-gesundheitswesen-doppelt-so-teuer-wie-deutschland/">Schweizer Gesundheitswesen doppelt so teuer wie Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/schweizer-gesundheitswesen-doppelt-so-teuer-wie-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem Pflege</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/arbeitszeiten-schweizer-gesundheitssystem-pflege/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/arbeitszeiten-schweizer-gesundheitssystem-pflege/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 12:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Schichtdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stelle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://facharztjob.ch/?p=2821</guid>

					<description><![CDATA[<p>Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem Pflege Die aufgeführten Inhalte gelten für Pflegefachpersonal deren Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem und stützen sich auf die gesetzlichen Bestimmungen im Arbeitsgesetz (Ende 2019). Tagesarbeitszeit Die zu leistende Arbeitszeit pro Tag folgt einer einfachen Formel: Die vertraglich festgelegte wöchentliche Arbeitszeit wird durch die 5 Tage einer Arbeitswoche dividiert. Das ergibt dann die Anzahl Stunden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/arbeitszeiten-schweizer-gesundheitssystem-pflege/">Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem Pflege</strong></h2>
<p>Die aufgeführten Inhalte gelten für Pflegefachpersonal deren Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem und stützen sich auf die gesetzlichen Bestimmungen im <a href="https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/Arbeitsbedingungen/Arbeitsgesetz-und-Verordnungen.html" target="_blank" rel="noopener nofollow">Arbeitsgesetz</a> (Ende 2019).</p>
<h3>Tagesarbeitszeit</h3>
<p>Die zu leistende Arbeitszeit pro Tag folgt einer einfachen Formel: Die vertraglich festgelegte wöchentliche Arbeitszeit wird durch die 5 Tage einer Arbeitswoche dividiert. Das ergibt dann die Anzahl Stunden eines Arbeitstages. Im Schweizer Gesundheitswesen wird in der Regel 42 Stunden bei 100 % Arbeitspensum gearbeitet. Das macht am Tag 8 Stunden und 24 Minuten Arbeitszeit.</p>
<h3>Maximale Stundenanzahl pro Woche</h3>
<p>Arbeitnehmende in der Gesundheitsbranche dürfen maximal 50 Stunden pro Woche arbeiten und maximal 6 Tage ohne Unterbruch. Für Kliniken, Spitäler, Heime und Internate gibt es jedoch eine Ausnahmeregelung: So darf der Arbeitnehmende 7 Tage hintereinander eingesetzt werden, solange er danach eine arbeitsfreie Zeit von mindestens 83 Stunden einhält und die Regel zur 50-Stunden-Woche nicht überschritten wird.</p>
<h3>Ruhezeiten</h3>
<p>Grundsätzlich beträgt die gesetzlich festgelegte Ruhezeit mindestens 11 Stunden am Stück. Im Ausnahmefall darf die Ruhezeit auch einmal 8 Stunden betragen – vorausgesetzt der Durchschnitt über 2 Wochen liegt immer noch bei 11 Stunden. Bei Kliniken, Spitälern, Heimen und Internaten sieht es etwas anders aus: Wenn über 2 Wochen eine durchschnittliche Ruhezeit von 12 Stunden gewährleistet werden kann, darf die Ruhezeit mehrmals wöchentlich auf 9 Stunden gesenkt werden (gilt nur für Erwachsene).</p>
<h3>Nachtarbeit &#8211; Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem</h3>
<p>Die Nachtarbeit dauert von 23.00 Uhr bis 06.00 Uhr. Nachtarbeit (d.h. Arbeit, die – auch nur teilweise – in den Zeitraum von 23.00 Uhr bis 06.00 Uhr fällt) darf zwölf Stunden dauern, sofern davon mindestens vier Stunden Ruhezeit sind (müssen nicht zusammenhängend sein) und eine Ruhegelegenheit vorhanden ist. Andernfalls darf sie nur neun Stunden dauern. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die dauernd oder regelmässig wiederkehrend Nachtarbeit leisten, haben Anspruch auf eine Kompensation von 10 % der Zeit, während der sie Nachtarbeit geleistet haben. Dies ist der Fall, wenn mehr als 25-mal pro Kalenderjahr Nachtarbeit geleistet wird. Die Kompensation dieser zusätzlichen freien Zeit hat innerhalb eines Jahres zu erfolgen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die bis zu 25 Nächte im Jahr Nachtarbeit leisten, haben Anspruch auf einen Lohnzuschlag von 25 % für die im Nachtzeitraum geleisteten Arbeitsstunden.</p>
<h3>Pausen</h3>
<p>Die tägliche Pause zur Mitte der Arbeitszeit ist Pflicht, egal in welcher Tageszeit:</p>
<ul>
<li>Ab 5.5 h Arbeitszeit: 0.25 h</li>
<li>Ab 7 h Arbeitszeit: 0.5 h</li>
<li>Ab 9 h Arbeitszeit: 1 h</li>
</ul>
<p>Pausen müssen bezogen und vom Arbeitgeber eingeplant werden.</p>
<h3>Schwangerschaft / Mutterschaft &#8211; Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem</h3>
<p>Schwangere Frauen und stillende Mütter müssen so beschäftigt werden, dass ihre Gesundheit und die Gesundheit des Kindes nicht beeinträchtigt wird. Sie dürfen nicht über die vereinbarte ordentliche Dauer der täglichen Arbeit hinaus beschäftigt werden, jedoch keinesfalls über neun Stunden pro Tag. Ab dem 4. Schwangerschaftsmonat beträgt die tägliche Ruhezeit zwölf Stunden. Schwangere Frauen dürfen ab der 8. Woche vor der Niederkunft zwischen 20.00 Uhr und 06.00 Uhr nicht beschäftigt werden.</p>
<p>Wöchnerinnen dürfen während acht Wochen nach der Niederkunft nicht und danach bis zur 16. Woche nur mit ihrem Einverständnis beschäftigt werden. Für stillende Mütter sind die für das Stillen oder das Abpumpen von Milch erforderlichen Zeiten freizugeben. Im ersten Lebensjahr des Kindes ist davon ein gesetzlich festgelegter Teil bezahlte Arbeitszeit. Stillende Frauen dürfen nur mit ihrem Einverständnis beschäftigt werden.</p>
<p>Stellen in der Pflege finden Sie <a href="https://facharztjob.ch/jobangebote-stellen-aerzte-pflegefachpersonen-schweiz/">hier</a>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone" src="https://cdn.pixabay.com/photo/2017/02/13/05/26/stopwatch-2061848__340.jpg" alt="Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem " width="760" height="340" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/arbeitszeiten-schweizer-gesundheitssystem-pflege/">Arbeitszeiten Schweizer Gesundheitssystem Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/arbeitszeiten-schweizer-gesundheitssystem-pflege/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/dipl-pflegefachfrau-hf-dipl-pflegefachmann/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/dipl-pflegefachfrau-hf-dipl-pflegefachmann/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 16:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl. Pflegefachfrau HF]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl. Pflegefachmann HF]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenpfleger]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenschwester]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://facharztjob.ch/?p=2074</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF Als Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF arbeiten Sie zum Beispiel an einer Stelle in einem öffentlichen oder privaten Spital, einer psychiatrischen Klinik, einem Alters- und Pflegeheim oder pflegen und betreuen Patientinnen zu Hause (Spitex oder ähnliche Organisationen). Die frühere Bezeichnung Krankenschwester oder Krankenpfleger in der Schweiz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/dipl-pflegefachfrau-hf-dipl-pflegefachmann/">Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF</h1>
<p>Als Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF arbeiten Sie zum Beispiel an einer Stelle in einem öffentlichen oder privaten Spital, einer psychiatrischen Klinik, einem Alters- und Pflegeheim oder pflegen und betreuen Patientinnen zu Hause (Spitex oder ähnliche Organisationen). Die frühere Bezeichnung Krankenschwester oder Krankenpfleger in der Schweiz wurde vor längerem mal ersetzt durch Pflegefachperson / Pflegefachfrau / Pflegefachmann. Nicht zu verwechseln ist der Titel mit dem Titel Fachfrau Gesundheit EFZ oder Fachmann Gesundheit EFZ.</p>
<p>Pflegefachpersonen HF finden aber auch interessante Stellen in der Gesundheitsförderung sowie Prävention von Krankheiten und Unfällen. Sie wirken mit bei Forschungsprojekten und der politischen Strategieentwicklung im Bereich Pflege und Gesundheit. Auf diese Weise leisten sie ihren Beitrag zur Verbesserung der Pflegequalität. Weiter finden sich Jobs in der Industrie / Pharma und bei privaten Versicherungsgesellschaften oder Krankenversicherungen.</p>
<h3>Ausbildung Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF</h3>
<p>Die Ausbildung als Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann können an höheren Fachschulen in verschiedenen Städten, wie zum Beispiel in Aarau, Basel, Bern, Chur, Glarus, Luzern, Olten, Sargans, Schaffhausen, St. Gallen, Thun, Weinfelden, Winterthur, Zürich und anderen absolviert werden. Die Ausbildung dauert drei <span style="-webkit-text-stroke: 0.3px;">Jahre in Vollzeit Bildung, drei </span><span style="-webkit-text-stroke: 0.3px;">bis vier Jahre berufsbegleitend. Dabei wird ein Arbeitspensum von mindestens 50% in der Pflege vorausgesetzt. Oder über eine vorgängige </span><span style="-webkit-text-stroke: 0.3px;">Ausbildung mit Abschluss Fachmann Gesundheit EFZ / Fachfrau Gesundheit EFZ verkürzt mit weiteren zwei Jahren. </span>Die Ausbildung erfolgt zu 50 % an der Schule und zu 50 % in der beruflichen Praxis. Als Abschluss wird der eidgenössisch anerkannte Titel &#8222;Dipl. Pflegefachmann / -frau HF&#8220; verliehen.</p>
<h3>Weiterbildungen für Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF</h3>
<p>Pflegefachpersonen können verschiedene interne und externe Kurse, Angebote und Weiterbildungen von Spitälern, Kliniken, Fachorganisationen und Berufsverbänden, z. B. des Schweizer Berufsverbandes der Pflegefachfrauen/-männer SBK sowie von höheren Fachschulen, Fachhochschulen und Universitäten besuchen. Mittels einer höheren Fachprüfung (HFP) erwirbt man zum Beispiel die Bezeichnung Fachexperte / Fachexpertin für Infektionsprävention im Gesundheitswesen, Naturheilpraktiker/in mit eidg. Diplom oder Komplementärtherapeut/in mit eidg. Diplom.</p>
<p>An Fachhochschule ist mit einer entsprechenden Vorbildung ein verkürzter <a href="https://www.ehb.swiss/bsc" target="_blank" rel="noopener nofollow">Studiengang Bachelor of Science</a> (FH) in Pflege möglich. Und im Bereich Nachdiplomstufe / Spezialisierungen sind vielfältige Angebote in den einzelnen Fachgebieten wie zum Beispiel in der Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Langzeitpflege und -betreuung, Psychiatrie, Gerontopsychiatrie, Operationsbereich, Gesundheitsförderung, Pflegeberatung oder Palliative Care und weitere vorhanden.</p>
<p>Als leitendes Personal im Bereich der Pflege sind Pflegefachpersonen HF nebst der Pflege und deren Qualität auch für die fachliche Fortbildung des ihnen unterstellten Personals mitverantwortlich. Sie unterstützen die Lernenden und Studierenden während des Praktikums. Weiter coachen und begleiten sie diese in deren praktischen Ausbildungszeit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2076" src="https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2019/01/Bild-Dipl.-Pflegefachfrau-HF-300x200.jpg" alt="Dipl. Pflegefachfrau HF" width="300" height="200" srcset="https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2019/01/Bild-Dipl.-Pflegefachfrau-HF-300x200.jpg 300w, https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2019/01/Bild-Dipl.-Pflegefachfrau-HF.jpg 509w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/dipl-pflegefachfrau-hf-dipl-pflegefachmann/">Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/dipl-pflegefachfrau-hf-dipl-pflegefachmann/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chefarzt Gehalt in der Schweiz</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/chefarzt-gehalt-schweiz-lohn/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/chefarzt-gehalt-schweiz-lohn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 08:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Chefarztgehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Chefarztlohn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://facharztjob.ch/?p=1720</guid>

					<description><![CDATA[<p>Chefarzt Gehalt &#8211; was ist noch gesund? Eine im Februar 2018 losgelöste Diskussion zum Thema wie hoch ein Chefarzt Gehalt in der Schweiz ist, hat aufgrund einer Schätzung und Hochrechnung eines Vergütungsexperten politisch und medial einen Wirbel ausgelöst. Im Beitrag des Schweizer Fernsehens, der unten zu finden ist, wird aufgrund von Hochrechnungen und Schätzungen bei rund 200 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/chefarzt-gehalt-schweiz-lohn/">Chefarzt Gehalt in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Chefarzt Gehalt &#8211; was ist noch gesund?</h2>
<p>Eine im Februar 2018 losgelöste Diskussion zum Thema wie hoch ein Chefarzt Gehalt in der Schweiz ist, hat aufgrund einer Schätzung und Hochrechnung eines Vergütungsexperten politisch und medial einen Wirbel ausgelöst. Im Beitrag des Schweizer Fernsehens, der unten zu finden ist, wird aufgrund von <em>Hochrechnungen</em> und <em>Schätzungen</em> bei rund 200 &#8211; 250 Chefärzten ein Jahresgehalt von 1,5 &#8211; 2,5 Millionen <em>vermutet</em>.</p>
<p>Hier gilt es nun aber schon genauer hinzusehen. Der Vergütungsexperte nimmt zum Beispiel für seine Erhebung Chefärzte und Belegärzte in die Grafik mit auf. Es muss aber differenziert werden. Ein Patient versteht unter einem Chefarzt wohl am ehesten den Chef der Ärzte an einem öffentlichen Spital, Kantonsspital oder einer privaten Klinik. Unter einem Belegarzt dürfte er einen Arzt verstehen, der selbstständig tätig ist und das Spital eben belegärztlich benutzt.<span style="color: #000000;"> Er ist am Spital tätig, oder eher öfter losgelöst davon, führt er noch eine eigene private Praxis. </span>Dann stellt sich die Frage welche Patienten ein Chefarzt behandelt (allenfalls muss) und wie das Patientengut bei einem Belegarzt aussieht. Das Patientengut setzt sich aus Allgemeinversicherten / Grundversicherten (der grösste Teil), den Halbprivat und den Privatversicherten zusammen. Dass dies jeweils ein anderer Tarif sein wird und sich dies auch auf den Lohn nieder schlägt dürfte geläufig sein.</p>
<p>Die Erkenntnis, dass es auch Unterschiede beim Chefarzt Gehalt in den verschiedenen Fachgebieten gibt, entspricht der Realität. Es wird erwähnt, dass vor allem ein Chefarzt Radiologie, eine Chefärztin Kardiologie oder ein Chefarzt Gastroenterologie bezüglich Einkommen zu den bestbezahlten Fachrichtung gehören.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Der Bericht sollte sehr differenziert betrachtet werden. Dass die Diskussion angestossen wurde ist sicher förderlich. Eine weitere Aussage, dass es hierbei um Prämiengelder geht ist korrekt. Die Diskussion basiert auf die schon öfters erwähnten <em>Schätzungen</em> und <em>Hochrechnungen</em>. Geschätzt und hochgerechnet wird bekanntlich dort wo kein verlässliches Zahlen- und Datenmaterial vorliegt. Dies führt dazu, dass mehr Transparenz dargelegt werden soll.</p>
<p>Ein Artikel im Ostschweizer Tagblatt zeigt, dass gewisse Kantone das Thema Chefarzt Gehalt bereits sensibler aufgreifen und es wird auch über die Kantonsgrenzen hinaus die Einkommenssituation von Ärzten analysiert. <span style="color: #000000;">Leider werden teilweise auch hier Äpfel mit Birnen verglichen. </span>Einleitend wird vom Kanton Genf gesprochen, wo es nach <em>Schätzung</em> gewisser Spezialärzte, beispielsweise Chirurgen, das Einkommen bei einer Millionen liegen kann. Jedoch wird dann aber seitens der Ärzteschaft diese Zahl plötzlich als Ertrag und nicht als Einkommen beziffert. Von diesem Einkommen beziehungsweise der Praxisumsatzzahlen des Arztes müssten noch die Betriebskosten abgezogen werden. Was letztendlich gilt, weiss keiner, jeder Leser wird verunsichert.</p>
<p>In St. Gallen wiederum sind gemäss Auskunft des Mediensprechers Gehälter plafoniert. Und zwar am Zentralspital auf maximal 700&#8217;000.- Franken und bei den Regionalspitälern auf maximal 500&#8217;000.- Franken. In den psychiatrischen Kliniken auf 350&#8217;000.- Franken.</p>
<p>Den Beitrag des Schweizer Fernsehens zum Thema Chefarzt Gehalt finden sie <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/kritisierte-fehlanreize-millioneneinkommen-fuer-chefaerzte-wie-gesund-kann-das-sein" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">hier</a>.<br />
Den Beitrag des Ostschweizer Tagblattes bezüglich Löhnen von Chefärzten <a href="http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/bei-700-000-franken-ist-schluss;art507320,5213653" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">hier</a>. Und einen weiteren aus dem Ostschweizer Tagblatt zum Thema &#8222;Chefarzt Löhne irritieren&#8220; <a href="http://www.tagblatt.ch/nachrichten/schweiz/chefarztloehne-irritieren-die-politik;art120101,5223574" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">hier.</a><br />
Und ein weiterer Vergleich von erziehlten Gehälter für Fachärzte finden Sie <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-der-schweiz-lohn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Die Kaderarztgehälter in Zürich aufgrund der jüngsten Skandale veranlasste das Tagblatt erneut auch in St. Gallen nach dem System der Entgeltung zu fragen und auch ob es hier zwischenzeitlich möglich ist, siebenstellige Gehälter zu erzielen. Erneut wie schon in den Ausführungen oben wird dies weiterhin verneint. Hier geht es zum kompletten <a href="https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/bei-700000-franken-ist-schluss-im-kanton-stgallen-muessen-chefaerzte-auf-millionen-gehaelter-verzichten-ld.1230996?reduced=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Artikel</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://cdn.pixabay.com/photo/2014/08/25/23/22/euro-427531__340.jpg" alt="Chefarzt Gehalt, Lohn, Einkommen" width="326" height="218" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/chefarzt-gehalt-schweiz-lohn/">Chefarzt Gehalt in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/chefarzt-gehalt-schweiz-lohn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist die Geldmaschine wichtiger als die Patienten</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/geldmaschine-patient-rolle-arzt/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/geldmaschine-patient-rolle-arzt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 14:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://facharztjob.ch/?p=1661</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ist die Geldmaschine wichtiger als die Patienten Die nicht repräsentative &#8211; aber doch breite und tiefe, Befragung &#8211; zum Kostendruck in den Kliniken in Deutschland hat einige nachdenkliche Punkte thematisiert. Wie steht es um die Geldmaschine versus Patienten und deren Steuerung? Wird zugunsten des Kostendrucks eine Gefährung der Patienten in Kauf genommen? Wird die Behandlungsart [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/geldmaschine-patient-rolle-arzt/">Ist die Geldmaschine wichtiger als die Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ist die Geldmaschine wichtiger als die Patienten</h2>
<p>Die nicht repräsentative &#8211; aber doch breite und tiefe, Befragung &#8211; zum Kostendruck in den Kliniken in Deutschland hat einige nachdenkliche Punkte thematisiert. Wie steht es um die Geldmaschine versus Patienten und deren Steuerung?<br />
Wird zugunsten des Kostendrucks eine Gefährung der Patienten in Kauf genommen?<br />
Wird die Behandlungsart und Behandlungsweise zugunsten besseren Vergütungsansätzen gesteuert?<br />
Wie steht es um die Kontrollmechanismen?</p>
<h3>Kostendruck in Kliniken der Arzt, die Geldmaschine</h3>
<p>Der Mediziner Karl-Heinz Wehkamp hat Klinikärzte befragt, wie wirtschaftliche Interessen die Behandlung der Patienten beeinflussen. Sein Fazit: &#8222;Eine Gefährdung der Patienten wird in Kauf genommen.&#8220;</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Herr Wehkamp, wenn ich mich krank fühle und in eine Klinik gehe, erwarte ich, dass es ausschließlich um meine Gesundheit geht. Sie haben Interviews mit vielen Ärzten geführt und stellen fest, dass wirtschaftliche Interessen eine erschreckend große Rolle spielen. Woran machen Sie das fest?</p>
<p>Wehkamp: Vor allem an den Aussagen der behandelnden Ärzte selbst, die wir für unsere Studie interviewt haben. Demnach werden Untersuchungen gemacht, die aus medizinischer Sicht nicht unbedingt notwendig sind. Vor allem die Gerätemedizin bringt den Kliniken oft Geld: Die Apparaturen für einen Herzkatheter zum Beispiel sind erst einmal eine hohe Investition, aus ökonomischer Sicht sollten sie dann auch ausgelastet sein. Nichttechnische Leistungen hingegen, die nur gering vergütet werden, werden eingeschränkt. Das heißt in der Praxis oft: Anamnesen, klinische Untersuchungen und Arzt-Patienten-Gespräche werden so kurz wie möglich gehalten. Wir haben von Ärzten sogar gehört, dass einige komplexe Eingriffe oft vermieden werden, weil die Aufklärungsgespräche dafür zu lange dauern.</p>
<p>Die Studie: Karl-Heinz Wehkamp hat gemeinsam mit dem Gesundheitsökonomen Heinz Naegler mehr als 30 Krankenhausärzte und 30 Geschäftsführer in zwölf Bundesländern in ausführlichen, sogenannten qualitativen Interviews befragt. Die Interviewten arbeiteten in großen und kleinen Häusern verschiedener Träger. Die Erhebung fand in zwei Wellen in der Zeit von 2013 bis 2016 statt.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Es gibt also auch zu wenig Therapie?</p>
<p>Wehkamp: Richtig. Das fängt damit an, dass die gesprächsintensive Arzt-Patienten-Beziehung vernachlässigt wird. Eine der Ursachen ist natürlich der Zeitdruck durch die dünne Personaldecke &#8211; auch hier wirkt also die Ökonomie indirekt. Das geht so weit, dass vereinzelt Ärzte Patienten Informationen vorenthalten. Etwa darüber, dass die hochtechnologische Ausstattung für bestimmte Krebstherapien in einer anderen Klinik vorhanden ist, in der eigenen Klinik aber fehlt.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Beeinflusst die Krankheit auch, ob man überhaupt aufgenommen wird?</p>
<p>Wehkamp: Ja, die Gefahr der Über- und Untertherapie zieht sich durch den gesamten Behandlungszyklus von der stationären Aufnahme über die Behandlung bis zur Entlassung. Nahezu alle befragten Ärzte berichten von dem auf ihnen lastenden Druck, bei allen Maßnahmen an die Optimierung der Fallpauschalen zu denken. Nicht selten würden Untersuchungen angesetzt, die für das Behandlungsziel keine Bedeutung haben, aber den wirtschaftlichen Ertrag steigern.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Wie weit gehen die Ärzte noch?</p>
<p>Wehkamp: Die meisten kennen die eher harmlosen Tricks, die von ihnen verlangt werden, um mehr abrechnen zu können, ohne dass der Patient Schaden nimmt. Das wird mittlerweile in der Breite praktiziert. Wenn aber das Patientenwohl erheblich aufs Spiel gesetzt würde, machen das die Ärzte normalerweise nicht mit. Einer hat es im Gespräch so ausgedrückt: &#8222;Es ist nicht eigentlich kriminell, was wir machen, wir gefährden den Patienten ja nicht groß, aber manchmal geht man auch zu weit.&#8220;</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Aber jeder noch so kleine Eingriff hat Risiken.</p>
<p>Wehkamp: Richtig, und da wird eine Gefährdung der Patienten durchaus in Kauf genommen. Ein Beispiel ist, dass Patienten mitunter aus Abrechnungsgründen einen Tag länger als nötig beatmet werden. Ein anderer Arzt hat erzählt, dass er auf Geheiß seines Chefs über andere Stationen geht und aktiv nach Patienten sucht, bei denen eine Herzkatheteruntersuchung vertretbar wäre. Bei so einem Eingriff kann es zu folgenschweren Herzrhythmusstörungen kommen. Am Ende ist es ein Kompromiss zwischen dem Wohl der Patienten und dem Druck der Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Was sagen die Geschäftsführer dazu?</p>
<p>Wehkamp: Sie wissen oft nicht wirklich, was an der Behandlungsfront passiert. Viele wollen es auch nicht so genau wissen, stehen sie doch selbst unter Druck, dem Träger des Krankenhauses gegenüber gute wirtschaftliche Ergebnisse liefern zu müssen. Ähnlich wie ein Fußballtrainer sitzen sie auf dem Schleudersitz: Stimmen die Ergebnisse nicht, fliegen sie raus. Sie geben den Druck natürlich weiter an die Chefärzte oder direkt über das Controlling &#8211; und die wiederum reichen ihn an die Oberärzte, Fachärzte und Assistenten weiter.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Müssen sich Assistenzärzte tatsächlich rechtfertigen für die Erlöse einer ganzen Abteilung?</p>
<p>Wehkamp: Das nicht, das gilt eher für den Chefarzt und seine Oberärzte. Aber die Assistenz- und Fachärzte entscheiden mit über die Aufnahme von Patienten und den Zeitpunkt der Entlassung. Außerdem haben sie Einfluss auf die Codierung der Fälle. Gerade die Assistenzärzte sehen sich dann stark genötigt, die wirtschaftliche Situation der Klinik bei ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. Das bringt für viele Konflikte mit sich, denn laut Berufsordnung der Ärzteschaft soll &#8222;die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit der Patientinnen und Patienten oberstes Gebot&#8220; sein.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Warum greifen die Kontrollmechanismen nicht?</p>
<p>Wehkamp: Bestimmte Fragen lassen sich mit den vorherrschenden gesundheitsökonomischen Methoden derzeit kaum beantworten. Nehmen wir Hüftgelenksoperationen: Anhand der medizinischen Daten und der Überlebensrate von Patienten kann man zwar einiges über den Erfolg und die Qualität des Eingriffs aussagen. Ob er in den einzelnen Fällen tatsächlich medizinisch notwendig war, kann man nicht sehen. Dazu muss man schon die behandelnden Ärzte fragen, freilich in einem anonymen Setting.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Ihre Studie ist nicht repräsentativ, sondern eine Stichprobe aus der Ärzteschaft und von den Geschäftsführern. Inwiefern sind die Ergebnisse überhaupt aussagekräftig?</p>
<p>Wehkamp: Wir betonen an mehreren Stellen, dass unsere Ergebnisse nicht objektiv zutreffende Fakten sind, sondern auf subjektiven Einschätzungen der Befragten beruhen. Diese allerdings haben eine sehr hohen Übereinstimmung, was zumindest nahelegt, dass wir bei den Ergebnissen sehr nahe dran sind an den realen Zuständen. Zudem sind qualitative Studien in der Soziologie methodisch anerkannt.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Viele von ihnen haben erstaunlich offen gesprochen.</p>
<p>Wehkamp: Während der Gespräche, die meistens viel länger dauerten als geplant, merkten wir immer wieder, dass das Thema die Ärzte beschäftigt und frustriert. Als die Ergebnisse im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurden, habe ich eine Flut von E-Mails von Ärzten erhalten, die ihre teilweise erheblichen Probleme mit dem Wirtschaftlichkeitsdruck schilderten.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Haben Sie ein Beispiel?</p>
<p>Wehkamp: Ein fast unglaublicher Fall, den wir allerdings nicht überprüfen können: In einem Haus würden ältere Patienten ab und zu &#8222;trockengelegt&#8220;. Damit meint man, dass sie etwas weniger Flüssigkeit bekommen, wodurch sich die Laborwerte verschlechtern, was wiederum eine höhere Vergütung für die Betreuung zur Folge hat. Eine Ärztin berichtet, die geringe Vergütung für Patienten in der Notaufnahme führe dazu, dass man jetzt von &#8222;Vier-Euro-achtzig-Patienten&#8220; rede, die dem Haus nur Verluste brächten.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Ist der wirtschaftliche Druck in privaten Krankenhäusern höher als in Kliniken von öffentlichen Trägern?</p>
<p>Wehkamp: Unserer Studie zufolge nicht. In einigen privaten Häusern ist die Situation sogar noch eine Spur entspannter als bei den Kliniken mit staatlichen Trägern mit ihren klammen Kassen. Dass hier der Druck so groß ist, ist besonders widersinnig: Als Gesetzgeber fordert der Staat eine ausschließlich medizinische Priorität &#8211; setzt aber den Kaufmann in die Letztverantwortung für das Krankenhaus. Und als Träger kommt er seiner eigenen gesetzlichen Verpflichtung zur Finanzierung der notwendigen Investitionskosten nicht genügend nach.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Was kann man als Patient tun, um nicht Opfer wirtschaftlicher Interessen zu werden?</p>
<p>Wehkamp: Es ist immer gut, sich eine zweite Meinung einzuholen und mit den Ärzten zu sprechen. Ich finde die Frage hilfreich, ob ein Arzt den Eingriff auch seinem eigenen Vater empfehlen würde. Andererseits sollte man auch nicht zu viel Misstrauen an den Tag legen. Unterm Strich ist das deutsche Gesundheitssystem immer noch eines der besten der Welt. Wenn ich im Ausland wäre und die Möglichkeit hätte, mich in ein deutsches Krankenhaus verlegen zu lassen, würde ich das immer machen.</p>
<p>Das Interview zwischen Herrn Wehkamp und Herrn Heinrich zum diesem Thema Geldmaschine finden Sie im Spiegel Online: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kostendruck-in-kliniken-gefaehrdung-der-patienten-wird-in-kauf-genommen-a-1184057.html</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/geldmaschine-patient-rolle-arzt/">Ist die Geldmaschine wichtiger als die Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/geldmaschine-patient-rolle-arzt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gehalt Arzt was verdient man in Deutschland – Facharzt, Oberarzt</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-deutschland-facharzt-oberarzt/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-deutschland-facharzt-oberarzt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 06:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Engelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Verdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichszahlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://facharztjob.ch/?p=1591</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gehalt Arzt, was verdient man in Deutschland Ein Übersicht zum Gehalt in Deutschland hat das &#8222;stern-Magazin&#8220; für den deutschen Markt aufgestellt &#8211; daraus ist auch ein Vergleich zur Schweiz am Ende dieses Beitrages zu finden. Was verdient ein Arzt in Deutschland &#8211; ein Vergleich zur Schweiz Sie gelten als die Götter in weiß: Ärzte in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-deutschland-facharzt-oberarzt/">Gehalt Arzt was verdient man in Deutschland – Facharzt, Oberarzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Gehalt Arzt, was verdient man in Deutschland</strong></h1>
<p>Ein Übersicht zum Gehalt in Deutschland hat das &#8222;stern-Magazin&#8220; für den deutschen Markt aufgestellt &#8211; daraus ist auch ein Vergleich zur Schweiz am Ende dieses Beitrages zu finden.</p>
<h3><strong>Was verdient ein Arzt in Deutschland &#8211; ein Vergleich zur Schweiz</strong></h3>
<p>Sie gelten als die Götter in weiß: Ärzte in Kliniken kümmern sich nicht nur um den Beinbruch, sondern führen komplizierte Operationen durch oder erforschen seltene Krankheiten. Dass Ärzte für ihre Tätigkeit nicht mit dem Mindestlohn abgespeist werden, ist klar. Doch verdienen die Mediziner in Kliniken wirklich so ein fürstliches Gehalt, wie gerne angenommen wird?</p>
<p>Für Ärzte, die in Krankenhäusern arbeiten, gibt es mehrere Tarifverträge. Zum einen den Tarifvertrag für kommunale Krankenhäuser (TV-Ärzte VKA) und den Tarifvertrag für Unikliniken (TV Ärzte TdL). Darüber hinaus gibt es noch Tarifverträge von privaten Klinikketten.</p>
<h3><strong>Was verdienen Assistenzärzte</strong></h3>
<p>Wer als Assistenzarzt in einem kommunalen Krankenhaus anfängt, bekommt rund 4189 Euro, in einer Uniklinik sind es 4407 Euro. Als Facharzt gibt es zum Einstieg rund 5800 Euro, bei einem Universitätsklinikum mit 5818 Euro nur geringfügig mehr. Assistenzärzte bekommen bei kommunalen Kliniken eine jährliche Gehaltserhöhung. Fachärzte bekommen nach drei Jahren mehr Gehalt.</p>
<p>Ein Oberarzt bekommt als Grundentgelt in der Stufe 1 rund 7277 Euro bei kommunalen Trägern, bei Uni-Kliniken sind 7286 Euro. Zusätzlich bekommen Klinikärzte noch Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsdienste.</p>
<h3><strong>Ärzte bei privaten Klinikketten</strong></h3>
<p>Bei Deutschlands größtem privatem Klinikbetreiber Helios gibt es einen eigenen Tarifvertrag. Dort bekommen Assistenzärzte rund 4514 Euro pro Monat. Nach einem Jahr steigt das Gehalt auf 4629 Euro. Fachärzte bekommen im ersten Jahr monatlich rund 5822 Euro, Oberärzte 7430 Euro. Helios sieht jährliche Gehaltssteigerungen vor.</p>
<p>Allerdings ist es nach wie vor sehr schwierig, Arzt zu werden, denn um die Studienplätze kämpfen mehr als vier Mal so viele Bewerber. Das Medizinstudium dauert (mindestens) sechs Jahre inklusive praktischem Jahr. Damit ist man aber noch kein Arzt, erst mit dem erfolgreichen Abschluss des Staatsexamens kann man Assistenzarzt werden. Die Ausbildung zum Facharzt dauert im Anschluss rund fünf Jahre.</p>
<p>Diesen vollständigen Beitrag finden Sie auch bei stern.de unter (http://www.stern.de/wirtschaft/job/arzt&#8211;was-verdienen-mediziner-in-kliniken-und-krankenhaeusern&#8211;7562586.html)</p>
<h3><strong>Ein Vergleich: Was verdienen Ärzte in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland</strong></h3>
<p>Sie finden Vergleichszahlen dazu unter <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-der-schweiz-lohn/">Vergleichsgehälter in der Schweiz</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-deutschland-facharzt-oberarzt/">Gehalt Arzt was verdient man in Deutschland – Facharzt, Oberarzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-deutschland-facharzt-oberarzt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>News schweizerisches Gesundheitssystem – 08.2017</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/1405gesundheitssystem-schweiz-news/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/1405gesundheitssystem-schweiz-news/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 14:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://facharztjob.ch/?p=1405</guid>

					<description><![CDATA[<p>News schweizerisches Gesundheitssystem – 08.2017 Hier gerne eine Sammlung an News und Informationen aus dem schweizerischen Gesundheitssystem. Zusammengetragen im August 2017. Erhebliche Unterschied bei postoperativen Infektionen &#8211; Untersuchung im Gesundheitssystem? Der Spitalvergleich Schweiz zeigt auf: Wer sich operieren lässt, hat nicht in jedem Spital die gleichen Risiken. Bei einer Analyse der Infektionsraten schneiden Basel und Genf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/1405gesundheitssystem-schweiz-news/">News schweizerisches Gesundheitssystem – 08.2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>News schweizerisches Gesundheitssystem – 08.2017</h2>
<p>Hier gerne eine Sammlung an News und Informationen aus dem schweizerischen Gesundheitssystem. Zusammengetragen im August 2017.</p>
<h3>Erhebliche Unterschied bei postoperativen Infektionen &#8211; Untersuchung im Gesundheitssystem?</h3>
<p>Der Spitalvergleich Schweiz zeigt auf: Wer sich operieren lässt, hat nicht in jedem Spital die gleichen Risiken. Bei einer Analyse der Infektionsraten schneiden Basel und Genf am besten ab, Wallis und Obwalden hingegen bilden das Schlusslicht.</p>
<p>Postoperative Wundinfektionen sind Infektionen der Haut und des darunterliegenden Gewebes an der Operationsstelle. Sie werden seit 2010 klinikvergleichend schweizweit erfasst. Postoperative Infektionen verzögern den Heilungsprozess, verursachen grösseres Leiden für den Patienten und schlimmstenfalls Todesfälle. Obwohl postoperative Infektionen nicht zu 100 Prozent vermieden werden können, kann deren Häufigkeit durch systematische Massnahmen im Spital gesenkt werden.</p>
<p>Den vollständigen Newsbeitrag finden Sie unter: <a href="http://www.1815.ch/news/wallis/aktuell/erhebliche-unterschiede-bei-postoperativen-infektionen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Beitrag aus der 1815</a></p>
<h3>Spitäler halten sich nicht an&#8217;s Gesetz</h3>
<div class="post-content" data-quote-type="Post" data-quote-id="1011657646">
<div class="post-full">
<div class="paragraph">
<p>Spitäler müssten ihre Rechnungen nicht nur der Krankenkasse, sondern auch den Patienten schicken. Doch in der Praxis geschieht das kaum.</p>
<p>Medizinisch gesprochen liegt bei den Rechnungen von Ärzten und Spitälern eine Multimorbidität vor, eine Mehrfacherkrankung. Erstes Leiden: Arztrechnungen sind notorisch unübersichtlich und unverständlich, sodass Laien wohl nur Bahnhof verstehen. Hier soll ein neues Übersetzungsprogramm der Suva Abhilfe schaffen, das aber erst eine Krankenkasse einsetzt, die ­Atupri ­Gesundheitsversicherung.</p>
<p>Das zweite Leiden betrifft die Spitäler: Hier liegt das Problem darin, dass sie gar keine Rechnungen verschicken. Dabei ist das Gesetz sehr klar: Die Spitäler müssen jedem Patienten eine «detaillierte», «verständliche» Rechnung zustellen. Zwar rechnen die Spitäler ihre Leistungen grundsätzlich direkt mit der Krankenkasse ab («tiers payant»). Doch auch in diesen Fällen schreibt das Gesetz ausdrücklich vor, dass der Patient eine Kopie der Rechnung erhalten muss.</p>
<p>Alle wissens – und tun nichts &#8230; zum Artikel Gesundheitssystem &#8211; Rechnungen: <a href="https://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/spitaeler-halten-das-gesetz-nicht-ein/story/31760043" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">bernerzeitung</a></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="paragraph"></div>
<h3 class="paragraph">Neue Vorschriften zum ambulanten Operieren in den Startlöchern</h3>
<div class="paragraph"></div>
<div class="paragraph">Dass das Gesundheitswesen in der Schweiz Spitze ist, daran zweifelt hierzulande kaum einer. Und doch gibt es eine Rangliste, auf der man die Schweiz weit hinten suchen muss, hinter Slowenien und knapp vor Polen und Mexiko. Es handelt sich dabei um eine Liste der OECD, die aufzeigt, wie gross der Anteil der chirurgischen Eingriffe ist, die ambulant durchgeführt werden, also bei denen der Patient noch am gleichen Tag nach Hause kann. Ganz vorne finden sich Länder wie Kanada, Grossbritannien oder die Niederlande. Dass die Schweiz auf den hinteren Rängen steht, ist vor allem aus finanzieller Sicht problematisch, denn stationäre Eingriffe sind meist deutlich teurer als ambulante.</div>
<div class="paragraph">Den kompletten Beitrag unter <a href="https://www.nzz.ch/zuerich/kostenguenstiger-operieren-das-ende-der-cashcow-ld.1299963" target="_blank" rel="nofollow">Beitrag der NZZ</a></div>
<div class="paragraph"></div>
<div class="paragraph">Den letzten Newsbeitrag finden Sie hier: <a href="https://facharztjob.ch/blog/news-schweizerisches-gesundheitssystem-08-06-2017/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 6.2017</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/1405gesundheitssystem-schweiz-news/">News schweizerisches Gesundheitssystem – 08.2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/1405gesundheitssystem-schweiz-news/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Altersrückstellungen &#8211; für stabile PKV-Beiträge im Alter</title>
		<link>https://facharztjob.ch/blog/altersrueckstellungen-fuer-stabile-pkv-beitraege-im-alter/</link>
					<comments>https://facharztjob.ch/blog/altersrueckstellungen-fuer-stabile-pkv-beitraege-im-alter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 14:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Altersrückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungswechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://facharztjob.ch/?p=1397</guid>

					<description><![CDATA[<p>Altersrückstellungen &#8211; für stabile PKV-Beiträge im Alter In der privaten Krankenversicherung in Deutschland (PKV) müssen seit dem 1. Januar 2000 Altersrückstellungen gebildet werden. Damit soll ein altersbedingter Beitragsanstieg weitgehend abgefedert werden. Die PKV würde sonst für viele ältere Versicherte zu einer enormen finanziellen Belastung werden &#8211; gerade als Krankenversicherung für Freiberufler und Selbständige, die ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/altersrueckstellungen-fuer-stabile-pkv-beitraege-im-alter/">Altersrückstellungen &#8211; für stabile PKV-Beiträge im Alter</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Altersrückstellungen &#8211; für stabile PKV-Beiträge im Alter</h2>
<p>In der privaten Krankenversicherung in Deutschland (PKV) müssen seit dem 1. Januar 2000 Altersrückstellungen gebildet werden. Damit soll ein altersbedingter Beitragsanstieg weitgehend abgefedert werden. Die PKV würde sonst für viele ältere Versicherte zu einer enormen finanziellen Belastung werden &#8211; gerade als Krankenversicherung für Freiberufler und Selbständige, die ihre Beiträge zu hundert Prozent selbst tragen müssen <a href="http://www.kvzentrale.com/thema/krankenversicherung-freiberufler" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Krankenversicherungen im Vergleich</a>.</p>
<p>Für die Bildung von Altersrückstellungen gelten klare gesetzliche Vorgaben, die von jedem Anbieter zu beachten sind. Betroffen sind alle Verträge, die ab dem 1. Januar 2000 neu abgeschlossen worden sind oder künftig noch vereinbart werden. Alle in diesem Sinne Neuversicherten zahlen danach zusätzlich zu ihrem &#8222;normalen&#8220; Beitrag einen zehnprozentigen Zuschlag, der zur Rückstellungsbildung verwandt wird. Allerdings wird der Zuschlag nur vom 22. bis zum 61. Lebensjahr erhoben.</p>
<p>Die Versicherungsunternehmen müssen die Beitragszuschläge verzinslich anlegen. Die erwirtschafteten Erträge sind zu 90 Prozent ebenfalls zur Stützung der Altersbeiträge zu verwenden. Inwieweit die Abstützung gelingt, hängt nicht zuletzt vom Anlageerfolg ab. In Zeiten niedriger Zinsen am Kapitalmarkt kann das schwierig werden.</p>
<h3>Altersrückstellungen und Versicherungswechsel</h3>
<p>Wechselt ein Kunde den PKV-Anbieter, dürfen die Rückstellungen nur dem Anteil des Basistarifs entsprechend &#8222;mitgenommen&#8220; werden. Das bedeutet vor allem für Versicherungsnehmer mit schon länger bestehenden Verträgen einen erheblichen Verlust, so dass sich der Anbieterwechsel für sie in der Regel nicht lohnt. Anders sieht es bei dem Wechsel in einen anderen Tarif des bisherigen Anbieters aus. Hier dürfen die Altersrückstellungen in vollem Umfang übertragen werden. Daher ist der Tarifwechsel oft die bessere Option. Mehr Infos zum Thema PKV im Alter und Altersrückstellungen in Deutschland gibt es bei <a href="http://www.kvzentrale.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">KVZentrale</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1398" src="https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2017/07/KVZentrale-300x48.png" alt="KVZentrale" width="300" height="48" srcset="https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2017/07/KVZentrale-300x48.png 300w, https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2017/07/KVZentrale.png 404w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Einen ähnlichen Artikel zu den Verhältnissen in der Schweiz bezüglich kostspieligen Krankenkassen finden Sie hier <a href="https://facharztjob.ch/blog/kostspielige-krankenkassen-in-der-schweiz/">kostspielige KK Schweiz</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/altersrueckstellungen-fuer-stabile-pkv-beitraege-im-alter/">Altersrückstellungen &#8211; für stabile PKV-Beiträge im Alter</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://facharztjob.ch/blog/altersrueckstellungen-fuer-stabile-pkv-beitraege-im-alter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
