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	<title>Fallpauschalen Archive -</title>
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		<title>Informationen Schweizer Gesundheitssystem &#8211; 24.08.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Möckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 12:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[DRG Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Fallpauschalen]]></category>
		<category><![CDATA[unnötige Behandlungen in der Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Informationen Schweizer Gesundheitssystem – 24.08.2016 Eine Sammlung an Informationen und News aus dem schweizerischen Gesundheitssystem. Zusammengetragen am 24. August 2016 &#8211; Informationen Schweizer Gesundheitssystem. Leuko-Methylthioniumchlorid, Wirkstoff gegen das Tau-Protein Auf ihm lag die Hoffnung der Alzheimer-Forschung: Leuko-Methylthioniumchlorid (LMTM), ein Wirkstoff gegen das Tau-Protein. Nun scheint sich die Hoffnung zu verflüchtigen. Vor einigen Jahren sorgte eine Phase-II-Studie mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Informationen Schweizer Gesundheitssystem – 24.08.2016</h2>
<p>Eine Sammlung an Informationen und News aus dem schweizerischen Gesundheitssystem. Zusammengetragen am 24. August 2016 &#8211; Informationen Schweizer Gesundheitssystem.</p>
<h3>Leuko-Methylthioniumchlorid, Wirkstoff gegen das Tau-Protein</h3>
<p>Auf ihm lag die Hoffnung der Alzheimer-Forschung: Leuko-Methylthioniumchlorid (LMTM), ein Wirkstoff gegen das Tau-Protein. Nun scheint sich die Hoffnung zu verflüchtigen. Vor einigen Jahren sorgte eine Phase-II-Studie mit dem Methylenblau-Derivat Leuko-Methylthioniumchlorid (LMTM) für Aufsehen: Die Progression der Alzheimerdemenz bei leicht bis mittelschwer erkrankten Patienten liess sich offenbar verhindern &#8211; der ADAS-Cog-Wert blieb über zwei Jahre hinweg weitgehend konstant, während er mit Placebo um etwa sechs Punkte fiel.</p>
<p>Auch in der SPECT-Bildgebung deutete sich ein Stopp der Krankheitsprogression an. Die weitere Abnahme des zerebralen Blutflusses in von Alzheimer betroffenen Hirnregionen blieb aus.</p>
<p>Nun scheint die Substanz den Weg so vieler potenziell krankheitsmodifizierender Wirkstoffe gegen Alzheimer zu gehen: Auf einer Alzheimertagung in Toronto wurden erste Daten einer Phase-III-Studie vorgestellt, und da war von den vermeintlichen Effekten nicht mehr viel zu sehen.<br />
(Auszug aus einem Beitrag der deutschen Ärztezeitung).</p>
<h3>Zusatzversicherte spülen Spitäler zusätzliches Geld in die Kasse</h3>
<p>Weil privat und halbprivat versicherte Patienten für ­Spitäler lukrativ sind, werden sie öfter operiert – wahrscheinlich auch ­öfter unnötig oder zumindest verfrüht. Eine Auswertung des Bundes gibt diesem Vorwurf neue Nahrung. Werden Zusatzversicherte unnötig oft operiert? Die Antwort kennen am ehesten die unverdächtigen Hausärzte. Sie nehmen ihre Kollegen in Schutz, ­äussern aber auch Zweifel.</p>
<p>Eines ist sicher: Patienten mit einer Zusatzversicherung sind in Spitälern äusserst gern gesehene Gäste. Während die Fallpauschalen, die von der Grundversicherung und den Kantonen bezahlt werden, stark unter Druck stehen, können die Spitäler mit ­Privat- und Halbprivatpatienten richtig schön Geld verdienen.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/mit-zusatzversicherten-machen-die-spitaeler-kasse/story/23182906" target="_blank" rel="nofollow">http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/mit-zusatzversicherten-machen-die-spitaeler-kasse/story/23182906 </a></p>
<h3>Ambulante Behandlungen in der Schweiz: wie sich noch Franken einsparen liessen</h3>
<p>Der weltweite Trend hin zur ambulanten Behandlung hat auch die Schweiz erfasst. Verantwortlich für den Wandel sind der medizinische Fortschritt und die Veränderung der Patientenbedürfnisse. Im Vergleich zu anderen Ländern hinkt die Schweiz jedoch hinterher, und ein erhebliches Einsparpotenzial bleibt ungenutzt. PwC Schweiz hat eine Studie erstellt, die aufzeigt, wie sich die Kostensteigerung im Gesundheitswesen durch eine Erhöhung des ambulanten Behandlungsanteils dämpfen lässt.</p>
<p><a href="https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2016/08/mm_ambulant_vor_stationaer_de.pdf">Ambulante Behandlungen in der Schweiz</a></p>
<h3>Spitalkosten fallen trotz Fallpauschalen noch nicht</h3>
<p>Ein wichtiges Ziel ist die Eindämmung der Gesundheitskosten. Eine Sisyphusarbeit, die bisher kaum positive Resultate geliefert hat. Ein Beispiel sind die Spitalkosten, die trotz Fallpauschalen noch nicht reduziert wurden. Das sei ein nationales System, weil das «Tarmed»-Vergütungssystem falsche Anreize setze und veraltet sei. Konkret gehe es darum, dass heute zwar viel mehr Behandlungen ambulant gemacht werden könnten. Aber das werden sie nicht, weil die Versicherer keinen Anreiz dazu haben: Bei stationärer Behandlung zahlt der Kanton 56 Prozent, die Kasse nur 44 Prozent. Und der Patient wisse das nicht einmal. «Das muss geändert werden.» (ein Beitrag aus der Basler Zeitung)</p>
<p><a href="https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2016/08/Spitalkosten-fallen-trotz-Fallpauschalen-noch-nicht.pdf">Spitalkosten fallen trotz Fallpauschalen noch nicht</a></p>
<h3>10 unnötige Behandlungen in der Schweiz</h3>
<p>Die Fachgruppe der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin hat bereits zum zweiten Mal eine Liste unnötiger medizinischer Behandlungen präsentiert. Die Ärzte gehen davon aus, dass die genannten Behandlungen für Patienten keine Vorteile bergen, im Gegenteil sogar Nachteile mit sich bringen können. &#8230;. Den vollständigen Artikel aus dem fokus.de finden Sie nachstehend.</p>
<p><a href="https://facharztjob.ch/wp-content/uploads/2016/08/10-unnötige-Behandlungen-Schweiz.pdf">10 unnötige Behandlungen Schweiz</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://facharztjob.ch/blog/informationen-schweizer-gesundheitssystem/">Informationen Schweizer Gesundheitssystem &#8211; 24.08.2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://facharztjob.ch"></a>.</p>
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