Impfpflicht für Ärzte in der Schweiz – gibt es das


Wir werden immer wieder gefragt ob in der Schweiz auch eine Impfpflicht für Ärzte und Pflegefachpersonal eingeführt wird.

Impfpflicht für Ärzte

Kucken wir zuerst nach Deutschland, denn von dort kommen jeweils die meisten Anfragen. Hier wird die Immunisierungspflicht ernst diskutiert und je nach Bundesland auch umgesetzt. Der Virchowbund z.B. informiert, dass „Personen, die z. B in Arztpraxen und ZahnarztpraxenKrankenhäusern, Pflegeheimen und bei Heilpraktikern tätig sind, müssen bis zum 15. März 2022 entweder geimpft oder genesen (im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung) sein. Ausgenommen sind Personen, die auf Grund medizinischer Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können.

Eine Coronaimpfpflicht für Gesundheitspersonal besteht zur Zeit nicht

Über die Impfung in der Schweiz informiert das Bundesamt für Gesundheit speziell für die Gesundheitsfachleute laufend. Die Diskussion einer Pflicht ist sicher einmal aufgeflammt, aber auch rasch wieder erlöschen, bzw. nicht fundiert weiter verfolgt worden. Stand Mai 2022 besteht in der Schweiz keine Coronaimpfpflicht oder / und ist eine solche ernsthaft in Diskussion.

Die Aargauer Zeitung vermeldet, dass die Impfbereitschaft bei den Ärzten überdurchschnittlich hoch sei. Sie liegt gemäss Mitteilung bei 90 Prozent.

Impfpflicht für Ärzte in der Schweiz

ärztliche Boni in der Schweiz – droht Senkung


Senkung ärztliche Boni – die CH Medien informieren über allfällige Einschnitte.

ärztliche Boni – droht diesen eine Senkung?

Wer als Arzt mehr operiert, verdient auch mehr: Dies will der Bund ändern. Damit soll künftig Schluss sein, zumindest an den Spitälern, die Leistungsaufträge von den Kantonen erhalten. Dies ist die Absicht des Bundesrates. Er hat gestern seine Pläne für eine Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung vorgestellt. Demnach sollen die Kantone künftig den unterstützten Spitälern im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Lohnsysteme verbieten können, wenn diese darauf setzen, dass mehr Boni erhält, wer öfters operiert.

Bund greift stärker in die Spitalplanung der Kantone ein – dass könnte sich auf die Boni auswirken

Hintergrund ist eine seit langem bestehende Kritik: So untersuchte etwa 2017 eine Expertengruppe im Auftrag des Bundes Kostendämpfungsmassnahmen im Gesundheitswesen. Sie kam zum Schluss, «dass die Zahl der Eingriffe ansteigt, wenn das Einkommen der Ärztinnen und Ärzte in Form von ärztliche Boni, welche an bestimmte Mengenziele gekoppelt sind, ausbezahlt werden». Auch Zahlungen an Ärzte für die Vermittlung von Patienten, sogenannte Kickbacks, sollen in diesem Zusammenhang unterbunden werden.

Zwei Ziele verfolgt der Bund bei der Revision der Verordnung. Es gehe darum, schreibt er, «die Versorgungsqualität zu erhöhen und die Kosten im stationären Bereich zu dämpfen». Insgesamt greift der Bund damit stärker in den Machtbereich der Kantone ein, in deren Verantwortungsbereich die Spitalplanung gehört.

Den vollständigen Beitrag der CH-Medien zum Thema ärztliche Boni finden Sie hier. Bezüglich z.B. Chefarztgehälter finden Sie hier einen weiteren Blogbeitrag.

 

ärztliche Boni Schweiz, Geheim

Sprachprüfung Arzt Schweiz


Sprachprüfung Arzt in der Schweiz

Die Regierung hat zum Thema Sprachprüfung Arzt Schweiz im Rahmen der Zulassungen und Registrierungen der ärztlichen Diplome neue Vorschläge ausgearbeitet. Sie benötigten bisher für die ärztliche Diplomanerkennung eine bestandene Sprachprüfung in einer der Landessprachen der Schweiz. Als Niveau war mindestens ein B2 vorausgesetzt (Stand 2017). Der aktuelle Zulassungsstopp der noch bis Mitte 2019 gilt und dann auslaufen wird, hat die Regierung nun Alternativen geprüft und erarbeitet. Die Folgelösung für die Zeit nach Mitte 2019 sieht sich in den meisten Teilen dem aktuell geltendem Zulassungsregime ähnlich.

Gemäss Gesundheitsminister Alain Berset ist eine Revolution im schweizerischen Gesundheitswesen nicht machbar. Weiterhin ist vorgesehen, dass zugelassene Ärzte in der Schweiz auch weiterhin mit allen Krankenversicherungen abrechnen dürfen. In Vergangenheit wurde des öfteren auch schon diskutiert, dass die Krankenkassen mit den Ärzten individuelle Verträge aushandeln und abschliessen. Nun sollen neu aber die Anforderungen für eine solche Zulassung erhöht werden – die Regierung argumentiert hier unter anderem auch mit Qualitätsgründen, basierend auf dem Medizinalberufegesetz. Mit diesem werden das Niveau der Ausbildung angehoben und die Anforderungen an die Sprachkenntnisse der Mediziner neu definiert – sprich der zu erfüllende Punkt der „Sprachprüfung Arzt Schweiz“ wird strenger ausgelegt.

Sprachprüfung Arzt Schweiz – neu strenger definiert?

Damit will die Regierung somit auch die Qualität der erbrachten ärztlichen Leistungen verbessern. Dafür soll neu ein erweitertes formales Zulassungsverfahren sorgen. Damit will sie zum Beispiel eine Wartefrist von zwei Jahren festlegen. Dies soll dazu führen, dass die Kenntnisse des schweizerischen Gesundheitswesens in einer Prüfung abgefragt werden können. Die Kompetenz zur Prüfung dieser Voraussetzung will sie an eine noch zu bezeichnende Organisation – unter Beizug der Krankenversicherungen – delegieren. Geplant ist, dass spätestens dann der Punkt – Sprachprüfung Arzt Schweiz – erfolgt. Alternativ besteht weiterhin die Möglichkeit bereits bei der Diplomanerkennung eine Niveauerhöhung oder eine individuelle Sprachprüfung wie sie zum Beispiel andere Länder bereits kennen einzuführen.

Weiter möchte die Regierung den Kantonen zusätzliche Kompetenzen geben. Statt wie bisher der Bund, sollen die Kantone die Höchstzahl der pro medizinischem Fachgebiet zugelassenen Ärzte festlegen können. Diesbezüglich ist der Regierung aber auch die Koordination unter den Kantonen wichtig. Steigen die Kosten im Fachgebiet überdurchschnittlich, sollen die Kantone die Zulassung auch ohne Ausschöpfung der Höchstzahl stoppen können.

Zur Revision des Medizinberufegesetz liegt bezüglich Sprachprüfung Arzt Schweiz bereits vom September 2014 ein Kurzgutachten vor Nachweis_Beherrschung_Landessprache.
Bezüglich der Registierung der Diplome und dem aktuellen Stand verweisen wir gerne auf die weiteren Erklärungen unter Anerkennung Diplome Schweiz.

Literatur hierzu finden Sie zum Beispiel bei lehmanns media Deutsch für Ärzte.

Sprachprüfung Arzt Schweiz

Approbation Schweiz


Approbation Schweiz

Wir befassen uns gerne einmal mit der immer wieder gehörten Frage zur Approbation Schweiz.
Die bekannte und wichtige Approbation wie sie zum Beispiel Deutschland kennt, ist in der Schweiz nicht bekannt. Die Bedeutung der Approbation hat in der Schweiz damit keinen vergleichbaren Stellenwert wie eben zum Beispiel in Deutschland oder in anderen EU-Staaten.

Approbation Schweiz, wie sieht es den hier aus?

Gerne zeigen wir den ärztlichen Weg im Vergleich zur Approbation in EU-Staaten auf. Wir haben uns zum Thema Approbation Schweiz bereits vertiefter geäussert. Sie finden den Link und weitere ergänzende Erklärungen um unteren Teil dieses Beitrages.

  1. In der Schweiz erhalten sie nach absolviertem und bestandenem Medizinstudium oder dem Apothekerstudium (Pharmazie oder pharmazeutischen Wissenschaften) die Bezeichnung Arzt / Ärztin oder Apotheker / Apothekerin. Zu beachten ist, dass die Aufnahmekapazitäten für das Studium jährlich gesamtschweizerisch festgelegt. Wenn er Andrang zum Medizinstudium wie in den vergangenen Jahren zu Kapazitätsengpässen führt, können an gewissen Hochschulen Zulassungsbeschränkungen auf der Grundlage eines Eignungstests vor Studienbeginn oder einer verstärkten intrauniversitären Selektion im ersten Studienjahr angewandt werden. Momentan werden die Studienplätze aufgrund des Fachkräftemangels jedoch eher ausgebaut. Erweitere Informationen zum Studium erhalten sie auch hier:
    https://www.swissuniversities.ch/de/

  2. Mit dem Diplom als Ärztin/Arzt können sie jedoch noch nicht eigenständig tätig werden. Anders bei Apothekerinnen und Apotheker. Diese können sich bereits an die entsprechende Gesundheitsbehörde wenden und eine Berufsausübungsbewilligung beantragen. Als Arzt oder Ärztin absolvieren sie im Anschluss die Assistenzarztzeit zur Erreichung des Facharztes. Nach absolvierter und bestandener Facharztausbildung wird ihr Facharzttitel registriert (einmalig und zentral in Bern).
    Mit dem Facharzt können sich bei der entsprechenden Gesundheitsbehörde der jeweiligen Kantone für eine Berufsausübungsbewilligung (BAB) anmelden. Mit der BAB sind sie dann berechtigt entsprechend eine eigenständige Tätigkeit zum Beispiel in einer Praxis aufzunehmen. Zu beachten gilt, dass die überwiegende Anzahl der Kantone einen Zulassungsstopp eingeführt hat. Dies betrifft vorallem Fachärzte ausserhalb der direkten Grundversorgung (Radiologie, Dermatologie, plastische Chirurgie, Orthopädie, Chirurgie, …).

Approbation Schweiz: Daraus ist ersichtlich, dass in diesem Prozess gar nie eine Approbation ersucht werden muss, beziehungsweise eine solche in der Schweiz auch nicht ausgestellt wird.

Weiteres zu diesem Thema, insbesondere zur Anerkennung der Diplome / Registrierung des Facharztes haben wir früher bereits verfasst und sie finden diese Informationen hier:
Anerkennung Diplome Schweiz

Für eine Stelle als Facharzt in der Schweiz verlangen die meistens Kliniken die Vorlage der Anerkennung / Registrierung der Diplome. Für eine eigenständige Tätigkeit oder für eine Anstellung / einen Job in einer Praxis ist diese Registrierung ein zwingendes Muss.

Zum Thema Approbation Schweiz gilt ganz das Motto. „Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“, dieser wird ihnen in der Schweiz keine Approbation vorlegen sondern wie erwähnt die Registrierung beim BAG und auch eine BAB.

Approbation Schweiz

Steuern Arzt Schweiz – wie hoch kann eine Steuerbelastung sein?


Steuern Arzt Schweiz – ein Vergleichsversuch

Die Beantwortung der beiden Stichworte Steuern Arzt fällt aufgrund des sehr gemeindeautonomen Systems in der Schweiz nicht einfach. Wir versuchen hier mit einigen Beispielen etwas Transparenz zu schaffen. Die Steuerbelastung in der Schweiz setzt sich aus drei Empfängern zusammen. Die Bundessteuer – wird vom Bund / der Schweiz eingefordert (damit einheitlicher Steuertarif für alle in der Schweiz), der Kantonssteuer (jeweiliger Kanton wo man wohnt und hier unterscheiden sich die Kantone mit der Steuerhöhe) und der Gemeindesteuer. Massgebend ist die Wohnsitzgemeinde in welcher sich ein Facharzt angemeldet hat. Und so kann es sein, dass z.B. die Nachbargemeinde drei Kilometer entfernt bereits einen mehr oder weniger grösseren Unterschied im Steuertarif aufweisen kann. Die Veranlagung dieser drei Steuern ist kantonal unterschiedlich organisiert. Am einfachsten zum Beispiel aber ist die Organisation der Steuerveranlagung im Kanton St. Gallen geregelt. Hier veranlagen die Gemeinden alle drei Steuern und auch der Einzug dieser drei Steuern wird über die Gemeinden organisert. Damit hätte man zum Thema Steuern Facharzt nur einen Ansprechspartner.

Steuern Arzt Schweiz – wo liegen denn die Unterschiede?

Der Einfachheithalber gehen wir von einem ledigen, unselbstständig erwerbenden Oberarzt in Teilzeit mit einem Bruttoeinkommen von 100 000 Franken aus. Die Zahlen basieren aus dem Jahr 2016. Das die Basis von
100 000 Franken eher etwas tief ist, zeigen die Beispiele im Gehaltsvergleich für Ärzte Was verdient man als Arzt in der Schweiz – Beispiele.

Im Kanton Ausserrhoden, in der kleinen überschaubaren Gemeinde Hundwil liegt die Belastung bei 14,45 % des Einkommens für die Kantons-, Gemeinde und Kirchensteuer. Im bekannten steuergünstigen Teufen bei 11,60 %. Ein Wohnsitz im Kanton Innerrhoden schlägt sich mit einer Steuerbelastung im Kantonshauptort Appenzell mit 9,97 % und in Oberegg mit 12,09 % nieder. In der steuergünstigen Gemeinde Mörschwil, Kanton St. Gallen, veranschlagt hierfür 12,10 % und im steuerlich benachteiligtem Degersheim gar mit 17,19 %. Im Thurgau wird der Einwohner dann mit „nur“ 10,54 % in Bottighofen zu Kasse gebeten und in Arbon sind es dann schon wieder 14,60 %. Nun sind nebst der Steuerbelastung dann auch die Lebenshaltungskosten unterschiedlich. Diese Unterschiede hängen auch stark von der Steuerkraft einer Gemeinde ab. So ist die Steuerkraft in Mörschwil mit 4027 Franken pro Einwohner 2,6-mal so hoch wie jene von Degersheim. Es dürfte auch nachvollziehbar sein, dass in steuerlich tiefen Gemeinden der Wohnraum für Miete oder Kauf entsprechend höher ist. Die Wohnmieten in Degersheim sind damit deutlich tiefer als in Mörschwil. Und in Mörschwil ist der Wohnungsmarkt praktisch ausgetrocknet und die Leerwohnungsziffer liegt nahe bei null Prozent. Vielleicht kann mit diesem Anschauungsbeispiel damit zum Thema Steuern Arzt ein bisschen Transparenz in der sehr unterschiedlichen Steuerhoheit in der Schweiz geschaffen werden.

Bei der individuellen Steuerberatung lohnt sich ein Beizug eines Steuerberaters / Treuhänder. Es empfiehlt sich einen Wohnortsnahen zu wählen oder aber über den Verband einen zu suchen https://veb.ch/.

Steuern Arzt Schweiz

Vergleich der Steuerbelastung an Beispielen

News schweizerisches Gesundheitssystem – 06.2017


News schweizerisches Gesundheitssystem – 06.2017

Hier gerne eine Sammlung an News und Informationen aus dem schweizerischen Gesundheitssystem. Zusammengetragen am 08. Juni 2017.

News und Veränderungen in Gesundheitsberufen – Was ist eine – genuin – ärztliche Tätigkeit?

Hebamme, Psychologe, Ärztin oder Apotheker: Obwohl diese Berufe alle im Gesundheitssektor angesiedelt sind, werden zwischen ihnen bis heute klare Linien gezogen nach dem Motto: Jedem Beruf seine Ausbildung, seine Identität, sein Gärtchen.

In der Praxis sieht das in den meisten Fällen wie folgt aus: Der Arzt verschreibt zwar Ergotherapie, versteht aber nicht so ganz, was dort mit «seinem» Patienten gemacht wird. Oder: Morgens kommt der Pflegefachmann, nachmittags die Physiotherapeutin zu derselben Patientin, ohne dass sich die beiden über das jeweils Beobachtete verständigen, um einen gemeinsamen Therapieansatz zu entwickeln. Als ich der Präsidentin einer Bildungseinrichtung neulich vorschlug, Hebammen auch Ultraschalluntersuchungen machen zu lassen, entgegnete sie mir, dass dies doch eine ärztliche Tätigkeit sei. Doch: Was ist eine – genuin – ärztliche Tätigkeit?

Den vollständigen News Beitrag finden Sie unter:
Beitrag von der NZZ

Schweizer Krankenkasse arbeitet noch ohne Computer – Ein-Mann-Betrieb

Kein Computer, keine Homepage, nicht mal Fax: Die Krankenkasse mit den tiefsten Prämien der Schweiz arbeitet mit Methoden von vorgestern. Daniel Rüegg (63) ist Präsident, Geschäftsführer und einziger Angestellter der Krankenkasse in Turbenthal, einem 4600-Seelen-Dorf im Zürcher Oberland. Die wichtigsten Gegenstände im Ein-Mann-Büro: eine Karteikärtli-Box für die gut 400 Versicherten und eine Schreibmaschine vom Typ Hermes Ambassador.

Rüegg sagt: «Wenn alle so arbeiten würden wie ich, hätten wir keine Prämienexplosion.» Im Schnitt zahlen die Schweizer 447 Franken pro Monat für die Grundversicherung, die Versicherten der Krankenkasse Turbenthal nur 255 Franken.

Trotzdem will das Bundesamt für Gesundheit (BAG) der Krankenkasse Turbenthal die Zetteliwirtschaft verbieten. «Der Bund will meine Kasse loswerden!», ruft Rüegg aus und verwirft die Hände, als BLICK ihn besucht. Die kompletten News finden Sie hier:

Gesundheitskosten sind in der Schweiz um 4,3 Prozent gestiegen

Die Gesundheitskosten in der Schweiz sind 2015 auf 77,8 Milliarden Franken oder um 4,3 Prozent gewachsen. Das meldete das Bundesamt für Statistik (BFS) auf Grund von provisorischen Zahlen im April 2017.

Die Zunahme entspricht 3,2 Milliarden Franken und liegt laut BFS leicht über dem Fünfjahrestrend. Gut zwei Drittel der Zunahme entfielen auf Mehrausgaben für Spitäler (plus 1 Milliarde Franken), Arztpraxen (plus 0,9 Milliarden) und auf sozialmedizinische Einrichtungen (plus 0,3 Milliarden).

Diese drei Leistungserbringer machen zusammen knapp 71 Prozent aller Gesundheitskosten aus. Überdurchschnittlich war der Kostenanstieg aber für Labor und Rettung mit einer Zunahme von 9,3 Prozent und ambulante Leistungserbringer, soweit es nicht Ärzte oder Zahnärzte waren (plus 9,1 Prozent).

Gut ein Drittel aller Kosten, nämlich 35,3 Prozent, übernahmen die Krankenkassen über die obligatorische Grundversicherung. Pro Einwohner und Einwohnerin der Schweiz stiegen die Ausgaben um 24 Franken auf 783 Franken im Monat.
Mitteilung Telebasel

Unsere älteren News und Beiträge finden Sie hier:

Gehalt Arzt, was verdient man in der Schweiz – Facharzt, Oberarzt


Gehalt Arzt, was verdient man in der Schweiz

Was man als „Gehalt Arzt“ in der Schweiz erzielen kann, ist uneinheitlich geregelt. Es gibt Unterschiede zwischen den Kantonen. Innerhalb der Kantone kann es vorkommen, dass zum Beispiel für verschiedene Häuser wiederum verschiedene Lohnempfehlungen gelten. Die Besoldungstabellen können sich unterscheiden, es gibt aber auch Kliniken die mit flexiblen Lohnkomponenten arbeiten.

Eine erste Übersicht – Kliniken

Fangen wir bei der Schweiz als Ganzes an. Hier auf Bundesebene gibt es keine einheitlich anwendbare Empfehlung für ärztliche Löhne. Aufgrund des politischen Systems sind die Kantone für die Spitalplanung und -führung zuständig. In manchen Kantonen finden sich somit Empfehlungen zum Thema Gehalt Arzt. Warum nur in manchen? Die kleineren Kantone führen z.B. nur ein Spital. Hier existiert dann keine Lohnempfehlung. Man richtet sich nach einem Nachbarkanton oder nach internen Besoldungsrichtlinien. In grösseren Kantonen sind teilweise Empfehlungen vorhanden, diesen unterstehen jedoch wiederum meistens nur die Kliniken die der öffentlichen Hand unterstehen. Und sogar hier können noch städtische und die kantonale Besoldungen unterschiedlich in einem Besoldungssystem autonom festgelegt werden. Daher sind die Besoldungen unterschiedlich hoch.
Die privatrechtlichen Spitäler lehnen sich manchmal an den Besoldungssystemen an. Teils positionieren sie sich in jüngster Zeit neu oft mit innovativeren Modellen wie Fixum und Beteiligung. Solche Lohnmodelle finden sich teils bereits ab Oberarztstufe.

Basis für die Berechnung „Gehalt Arzt“ bildet meistens das Datum des Erhalt Ihres Weiterbildungstitels (Facharzterwerbs) und die folgenden Jahre an Berufserfahrung als Oberarzt. Zusätzlich können weitere Zusatzqualifikationen im Rahmen eines weiteren Facharzttitels oder Zusatzbezeichnungen einen Einfluss haben. Es gibt hierzu ergänzend oft noch eine Richtpositionsumschreibung, die die ärztlichen Funktionen und ihre Zuordnung im Rahmen einer Anstellung festlegt. Hierbei handelt es sich um ein internes Dokument im Rahmen einer Wegleitung, Hilfestellung für die faire Einstufung auch im Vergleich mit anderen Kollegen.

Das Ganze ist etwas kompliziert und unübersichtlich!

Eine zweite Übersicht – Praxen

Da Praxen von Einzelpersonen, Gruppen oder Unternehmen geführt werden, unterliegen die Anstellungsbedingungen sehr dem freien Markt. Das „Gehalt Arzt“ kann bei solchen Anstellungen sehr variieren. Es bestehen verschiedene Lohnmodelle. Die einen bezahlen Fixgehälter, andere führen reine Umsatzmodelle und andere wiederum gemischte Modelle. Je spezialisierter eine Praxis ist und je spezialisierter und damit passender für diese Struktur ist, kann das Gehalt positiv abweichen. Eine Vergleichsbasis bieten einige Beispiele wie unten zu finden.

Von den Bruttogehältern werden die Arbeitnehmerabgaben an die Sozialversicherungen und je nach Status der Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung die Quellensteuer abgezogen.
Unter www.bruttonetto.ch finden Sie hierzu auch eine einfache Berechnungshilfe.

Beispiele – Gehalt Arzt

Wir möchten hier einige Beispiele zum Thema „Gehalt Arzt“ als Veranschaulichung auflisten. Es sind Beispiele gelistet, die einem Durchschnitt entsprechen. Aus den obigen Ausführungen kann man entnehmen, dass Abweichungen durchwegs möglich sind. Verzichtet wird auf Beispiele, die nach oben vom Durchschnitt stark abweichen. Es ist jedoch so, dass es auch immer wieder „Perlen“ zu finden gibt.

Ergänzend sei angemerkt, dass Studien zwischenzeitlich belegen, dass im Rahmen der Arbeitnehmerzufriedenheit das Gehalt mit „nur“ einer Wichtigkeit von 30 – 35 % gewichtet wird. Andere Faktoren (Team, Arbeitsplatz, Vorgesetzte, Infrastruktur, ….) sind weitere wichtige Entscheidungskriterien.

                                                            Alter         CHF (ohne Dienste)
Allgemeinmedizin, Praxis          40ig jährig         150’020
Allgemeinmedizin, Praxis          51ig                   132’000
Allgemeinmedizin, Praxis          45ig                  142’000 + 18’000 (18’000 Bonus)
Anästhesie                               38ig                  163’000
Anästhesie, Praxis                    39ig                  150’000
Anästhesie, mbF                      52ig                  192’000
Arbeitsmedizin                        56ig                  175’000
Arbeitsmedizin, Versicherung   53ig                   172’000
Augenheilkunde                      38ig                  158’000
Augenheilkunde, ltd.                44ig                  210’000
Chirurgie                                 54ig                  160’000
Chirurgie, Stv.                          46ig                  190’000 + 45’000
Chirurgie, Versicherung            60ig                  183’000
Dermatologie, Praxis                51ig                   150’020 + 20’000
Dermatologie, Praxis                54ig                  175’000
Gynäkologie, Spital                  34ig                  141’000
Gynäkologie, Spital                  50ig                  153’000
Gynäkologie, Praxis                  47ig                  165’000
Innere Medizin, Klinik               43ig                  159’000
Innere Medizin, Klinik               44ig                  178’000 + 35’000
Innere Medizin, Praxis              52ig                  143’000 + 20’000
Innere Medizin, Praxis              59ig                  154’000
Innere Medizin, Versicherung   51ig                   155’000
Innere Medizin, ltd.                   47ig                   184’000 (2 FA-Titel und 2 ZB)
Kinderheilkunde, Klinik             35ig                  146’000
Kinderheilkunde, Klinik             49ig                  163’000
Kinderheilkunde, Praxis            47ig                  156’000
Kinderheilkunde, Praxis            39ig                  147’000
Neurologie, Klinik                    48ig                  159’000
Neurologie, Reha                     52ig                   184’000
Psychiatrie, Klinik                     54ig                   158’000
Psychiatrie, Klinik                     55ig                   144’568
Psychiatrie, Praxis                    54ig                   156’000
Psychiatrie, Versicherung         50ig  / 56ig       162’000 / 167′
Radiologie, Klinik                     31ig                   142’000
Radiologie, ltd. Klinik               43ig                   190’000 + 45’000
Radiologie, Praxis                    43ig                    187’000
Reha, ltd.                                   44it                    170’000 + 10′ (2 FA / 2 ZB)

Gehalt Arzt, was kann man als Arzt in der Schweiz verdienen

Suchen Sie einen neuen Job als Arzt, Facharzt, Oberarzt oder leitenden Arzt in der Schweiz? Unsere aktuellen Jobangebote finden Sie hier: https://facharztjob.ch/jobangebote-stellen-aerzte-pflegefachpersonen-schweiz/

Job Arzt Schweiz – Aerzte Stellen in der Schweiz


Job Arzt Schweiz

Hier auf unserer Facharzt Job Seite möchten wir Sie über verschiedene Joboptionen in der Schweiz informieren, dies zum Thema „Job Arzt Schweiz“. Ihnen aber auch weitere Informationen über Neuigkeiten und Entwicklungen im schweizerischen Gesundheitssystem zur Verfügung stellen.

In der Rubrik Stellenangebote finden Sie laufend aktuelle Vakanzen. Sie können hier auch die nicht interessierenden Fachgebiete wegklicken und finden so vielleicht rascher passende Optionen. Anmerken möchten wir, dass es unzählige Jobplattformen gibt. Hier gestaltet sich die Suche manchmal etwas mühsam und vor allem verschwinden viele Angebote wieder, weil die Plattformanbieter diese jeweils nur 30 Tage aufschalten. Durch unsere Tätigkeit bewegen wir uns tagtäglich im vorwiegend deutschschweizerischen Gebiet und sind mit praktisch allen Kliniken vernetzt. Wir zeigen Ihnen auch die nicht mehr vernetzten Stellen auf.

Eine weitere hilfreiche Dienstleistung kann auch unser Talentpool sein.

Wie gestaltet sich der Arbeitsmarkt in der Schweiz im Gesundheitswesen?

Die Tendenz geht in Richtung schwierig, es herrscht auch in Schweizer Spitäler teilweise an akutem Ärztemangel. Obwohl die Schweiz seit Jahren unter verschiedenen Aspekten (Lebensqualität, Sicherheit, Lohn, Gehalt, Steuern und Abzüge etc.) weiterhin ein attraktives Land für gut qualifizierte Ärzte ist,  besteht noch immer eine grosse Nachfrage für Fachärzte, Oberärzte und Chefärzte. Ein Grund hierfür ist, dass die Schweiz im Verhältnis zum Bedarf zu wenig Mediziner ausbildet (numerus clausus, Eignungstest für Humanmedizin).

facharztjob.ch ist ein Kooperationspartner von PremiumJob AG. Diese spezialisierte Vermittlungsagentur hat sich schon früh – als eine der Ersten – ausschliesslich auf die Vermittlung von Fachärzten und medizinischen Fachkräften im schweizerischen Gesundheitsmarkt spezialisiert. Dabei pflegt sie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Schweizer Spitäler, medizinischen Zentren, Praxen und weiteren Organisationen.

Vielleicht suchen Sie aber auch für Ihren Partner oder Ihre Partnerin eine Stelle ausserhalb des Gesundheitswesens. Dann kann Ihnen unser ‚Mutterhaus‘ die work-shop Gruppe mit sieben Standorten in der Deutschschweiz und drei Standorten in Deutschland vielleicht eine Hilfe sein.
http://www.work-shop.ch/

Job Arzt Schweiz

Bewerben als Arzt in der Schweiz


Bewerben als Arzt – funktioniert eigentlich nicht anders als in jedem anderen Berufsfeld! Sie bewerben sich individuell mit den richtigen Unterlagen gezielt auf eine bestimmte Stelle mit einer entsprechenden Funktion .

Bewerben als Arzt in der Schweiz – gezielt, individuell und komplett

Das Anschreiben

Oftmals wird dem Anschreiben eine zu geringe Bedeutung beigemessen – doch gerade dieses kann den Ersteindruck positiv unterstützen. Denken Sie an gezielte Werbung, je ansprechender oder andersartig diese auftaucht, desto mehr wird ihr Beachtung geschenkt, sie wird zum Eyecatcher. Kennen Sie das?

Mit dem Anschreiben präsentieren Sie sich, Ihre Persönlichkeit. Mit dem Anschreiben können Sie Ihre persönlichen Fähigkeiten hervorheben, die aus den anderen Unterlagen nicht hervorgehen, wie beispielsweise Neuorientierungen. Des Öfteren werden ähnliche Anschreiben erstellt, die sich nicht wesentlich von anderen abheben. Aber genau das ist entscheidend. Vielleicht verfügen gerade Sie über Erfahrungen und zusätzliche Qualifikationen die andere nicht aufweisen können, oder aber die aus den anderen Unterlagen nicht ersichtlich sind. Ihre Persönlichkeit und Ihre individuelle Erfahrung ist einzigartig und unterscheidet Sie von anderen!
Denken Sie also nicht, Ihre Unterlagen sprechen schon für sich und erachten das Anschreiben als ein kurzes notwendiges Übel. Bereits ein sorgfältiges Anschreiben kann mehr über Sie aussagen, als sämtliche anderen Unterlagen oder die anderen Unterlagen in das richtige Licht rücken.
Vergessen Sie auch nicht die Motivation Ihrer Bewerbung auf eine neue Position. Diese kann fachlich oder persönlich sein. Verbinden Sie einen Ortswechsel mit einem neuen Job, dann erwähnen Sie auch hier Ihre Motivation hierzu.

Lebenslauf

Für die einfachste und strukturierte Übersicht eignet sich ein tabellarischer Lebenslauf, am besten gemäss Ihrem Werdegang (von Geburt bis heute). Und ach, die Zeiten von handschriftlichen oder Hermes-Maschinen geschriebenen Lebensläufen sind definitiv vorbei. Auch ist ein unterschriebener Lebenslauf (zumindest in der Schweiz) nicht üblich. Tabellarisch und Werdegang bezogener Lebenslauf erlauben die einfachste Verfolgung Ihrer bisherigen Stationen.

Es gibt dabei nicht DEN Standardlebenslauf – auch hier kann Individualität ein Plus sein. In der grafischen Gestaltung können Sie sich frei bewegen. Die Vorlage des Eures-Lebenslaufes https://europass.cedefop.europa.eu/de/documents/curriculum-vitae/templates-instructions
kann für Sie eine Hilfe sein in Bezug auf den Aufbau. Jedoch berücksichtigen Sie, Konservenvorlagen zeugen nicht unbedingt von eigener Kreativität und Persönlichkeit.
Ein chronologischer Aufbau wird meist bevorzugt. Dabei werden alle wichtigen Stationen im Hauptteil Ihres Lebenslaufs in ihrer zeitlichen Reihenfolge aufgelistet. Die Daten sollten taggenau oder auf den Monat genau aufgezeichnet werden und vor allem mit den Arbeitszeugnissen übereinstimmen. Verfügen Sie bereits über längere Berufserfahrung oder haben zuerst einen anderen Beruf ausgeübt, dann können die Daten auch umgekehrt chronologisch aufgeführt werden.

Muster eines Lebenslaufs
Persönliche Daten:
Name
Vorname
Geburtsdatum und-ort (Ausländische Bürger sollten unter dem Geburtsdatum die Nationalität und Aufenthalts- sowie Arbeitsbewilligung anführen. Bei Schweizer Bürgern geht die Nationalität aus dem Geburtsort hervor)
Adresse
Telefonnummer
E-Mail
Schul- und Berufsausbildung / Studium:
chronologische Auflistung der Daten (Neuestes zuerst)
Berufliche Laufbahn:
chronologische Auflistung der Tätigkeiten
  • Name und Sitz der Firma
  • Stellenbezeichnung sowie Aufgaben und Funktionen.
  • Beginnen Sie jeweils mit den Aufgaben, die ein hohes Mass an Verantwortung und Selbstständigkeit signalisieren undfür die Stelle am relevantesten sind.
  • Pensum, wenn nicht 100%
berufliche Weiterbildung:
Evt. außerberufliche Weiterbildung:

Besondere Kenntnisse:
sollten Sie in Ihrem Lebenslauf auch erwähnen, z. B.

Sprachkenntnisse:
Nennen Sie die Niveaus der CEFR-Skala

Hobbys / Interessen:
Im Idealfall bringen Hobbies vorteilhafte Charakterzüge zum Ausdruck, die im Zusammenhang mit der Stelle stehen.

Referenzen:
Konkret genannte Referenzen sollten im Lebenslauf nicht aufgeführt werden, aber Sie sollten erwähnen, dass Sie über Referenzen verfügen.

Nicht mehr notwendig sind Angaben zu den Eltern und deren Beruf oder den Geschwistern. Die Religionszugehörigkeit ist nicht relevant (erst bei einer Anstellung bezüglich der korrekten Steuereinstufung in der Schweiz wird diese benötigt).

Diplome, Weiterbildungen, Titel

Die Beilage der wichtigsten Diplome (Approbation, Promotion, Facharzt, Zusatzbezeichnungen etc.) sollten Sie auf jeden Fall mit anhängen. Weglassen kann man Bestätigungen von kurzen Weiterbildungen oder Tagungsbestätigungen.

Arbeitszeugnisse

Hier scheiden sich die Geister etwas. Ob jetzt nur die letzten drei Stationen beigelegt werden sollen oder ob die Arbeitszeugnisse eben den Werdegang im Lebenslauf untermauern sollten. Wir empfehlen aus Erfahrung, dass zweiteres gewünschter ist. Damit also die Arbeitszeugnisse gemäss den beruflichen Stationen beilegen und denken Sie daran, wenn Sie dies auch noch geordnet gemäss Auflistung im Lebenslauf vornehmen, hinterlassen Sie noch einen seriöseren Eindruck!

OP-Katalog

Bei operativen Ausrichtungen sicher ein Plus wenn dieser vorliegt!

Der Erfolg Ihrer Bewerbung beginnt mit dem Dossier …
und dieses gestalten Sie! Also bewerben als Arzt bei uns, jetzt!

Vielleicht gelingt es uns zu einem späteren Zeitpunkt auch noch einen Beitrag über Bewerbungsfehler zu erstellen….
… und wer wissen möchte, wie es früher gehandhabt wurde findet hier eine interessante Seite. http://www.typewriters.ch/

Bewerben als Arzt - so lief es früher.

Bewerben als Arzt – so lief es früher.

Informationen fuer Notfallaerzte, Notfallkoffer versichert?


Informationen fuer Notfallaerzte – Notfallkoffer braucht jeder Arzt!

Notfallkoffer, besitzen Sie auch einen? Haben Sie sich schon einmal überlegt, was wäre wenn dieser geklaut werden würde? Informationen fuer Notfallaerzte erhalten Sie von spezialisierten schweizer Versicherungen.

Die Produkte der Versicherungsgesellschaften werden immer innovativer und breiter. Ein klassischer Schweizer Versicherer – Helvetia – deckt auch Nischen im ärztlichen Umfeld ab.

Erweiterter Schutz in der Praxis auch für:
Verderb von Waren bei Ausfall der Kühlanlagen – zum Beispiel Medikamente, Blutpräparate, Laborproben,  Geldwerte und persönliche Effekten von Patienten, Vandalismusschäden infolge Diebstahl oder Versuch dazu ….

Ärztliche Haftpflicht – Lösungen in der Schweiz
Versichert ist die auf gesetzlichen Bestimmungen basierende Haftpflicht für Personen-, Sach- und Vermögensschäden aus der medizinischen Tätigkeit. Dies kann auch diemedizinische Tätigkeit betreffen, wie: im Auftragsverhältnis oder als Belegarzt im Spital, im Rahmen eines Notfalldienstes,
bei privaten Hilfeleistungen, als Lehrbeauftragter, in einem Verein, …
Weitere Informationen eines spezialisierten Versicherers finden Sie unter: